Rechnungsbelege des Heftleinmacherhandwerks
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E 5/34 Nr. 24
E 5/34 Heftleinmacher
Heftleinmacher
1676 - 1754
Enthält:
1) Rechnung eines Wirts/Herbergsvaters [?] für Getränke für die 3 geschworenen Meister und 5 Gesellen, 1676.
2) Beleg über Zahlungen von insgesamt 17 fl 21 kr u.a. für Schreiner- und Schlosserarbeiten sowie für Krankengeld, d.d. 22. Dez. 1682.
3) Rechnung des Silber- und Goldarbeiters Christoph Beer über 28 fl 39 kr für eine doppelte Scheyern, die als Geschenk für den Herbergsvater gedacht war, d.d. 9. Feb. 1684
4) Rechnung des Herbergsvaters Johann Ernst Fröer, Wirt zum Goldenen Rindfuß, über insgesamt 11 fl 1 kr, 1718.
5) Rechnung des Herbergsvaters Johann Adam Fröer über insgesamt 2 fl 45 kr, anlässlich des dreimaligen Ladensperrens [?], 1741.
6) Rechnung über 35 fl 28 kr für die Reparatur einer Schenkkanne, 1754.
7) Rechnung des Zinngießers Christoph Wilhelm Schindler über 4 fl 49 kr für die Anfertigung zweier Löwen auf Portamenten stehend mit Schildern, d.d. 9. Feb. 1754.
1) Rechnung eines Wirts/Herbergsvaters [?] für Getränke für die 3 geschworenen Meister und 5 Gesellen, 1676.
2) Beleg über Zahlungen von insgesamt 17 fl 21 kr u.a. für Schreiner- und Schlosserarbeiten sowie für Krankengeld, d.d. 22. Dez. 1682.
3) Rechnung des Silber- und Goldarbeiters Christoph Beer über 28 fl 39 kr für eine doppelte Scheyern, die als Geschenk für den Herbergsvater gedacht war, d.d. 9. Feb. 1684
4) Rechnung des Herbergsvaters Johann Ernst Fröer, Wirt zum Goldenen Rindfuß, über insgesamt 11 fl 1 kr, 1718.
5) Rechnung des Herbergsvaters Johann Adam Fröer über insgesamt 2 fl 45 kr, anlässlich des dreimaligen Ladensperrens [?], 1741.
6) Rechnung über 35 fl 28 kr für die Reparatur einer Schenkkanne, 1754.
7) Rechnung des Zinngießers Christoph Wilhelm Schindler über 4 fl 49 kr für die Anfertigung zweier Löwen auf Portamenten stehend mit Schildern, d.d. 9. Feb. 1754.
Umfang/Beschreibung: 7 St.
Archivale
Indexbegriff Person: Fröer, Johann Adam
Indexbegriff Person: Fröer, Johann Ernst
Indexbegriff Person: Schindler, Christoph Wilhelm
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Rechnungsbücher, Rechnungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerkslade
Indexbegriff Person: Fröer, Johann Ernst
Indexbegriff Person: Schindler, Christoph Wilhelm
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Rechnungsbücher, Rechnungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerkslade
Goldener Rindfuß (Wirtshaus)
Heftleinmacher
Nadler
Scheuer
Silberarbeiter
Goldarbeiter
Löwe (aus Zinn, Heftleinmacher)
Rechnungsbelege
Heftleinmacherhandwerk
Wirt
Gesellen
Beleg
Schreiner
Schlosser
Krankengeld
Rechnung
Wirt
Herbergsvater
Ladensperren
Zinngießer
Meister, geschworene
Wirtsrechnung
Geschenk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ