Fotografien über Wachwitz und die sächsische Königsfamilie
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12674 Nachlass Georg Ernst, Nr. A 2639 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12674 Nachlass Georg Ernst
12674 Nachlass Georg Ernst >> 2. Sammlungen >> 2.10 Material- und Bildsammlung von August und Otto Kotzsch
1870 - 1979
Enthält u. a.: August Kotzsch mit einem Leibschütz beim Zeichnen.- Königin Maria als junge Königin und als Matrone.- Prinzessin Mathilde und Prinz Friedrich August als Kinder.- Pressehaus mit Frau von Witzleben und Frau von Zedlitz.- Einzug des Königs Friedrich August.- Ehrentafel für Königin Maria im alten Schulgebäude.- Die Prinzen Georg und Friedrich Christian.- Kantor Kettner.- Serenade für König Friedrich August.- König Albert.- König Friedrich August mit seinen Kindern.- Vogelherd mit Scheune.- An der Grotte auf der Höhe.- Waldpartie im königlichen Weinberg mit Ruheplatz.- Kapelle im königlichen Weinberg.- Brunnen mit beim Pressehaus.- Marienhaus mit Kutschergebäude und Blick über die Elbe.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ