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Abschriften von Urkunden u.a. über Vererbung von Grundstücken, Besitz von Rechten, Erlaß von Abgaben
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Rep. 7 Amt Dahme >> Rep. 7 Amt Dahme - Akten >> Bäuerliche Untertanen >> Hof- u. Grundstücks-Sachen >> Bauern- u. Bauerngüter-Sachen
1750-1784
Enthält: Vererbung von wüsten Kossätengärten zu Wildau an: Christoph Gahrend, Johann Christoph Richter, Hans Heinrich Juncker. - Konzessionsscheine wegen erlangter Befreiung von jährlich zu entrichtenden Geld- und Getreidepächten von den Besitzern der vor der Stadt Dahme gelegenen: Kleinen Mark, Luckauischen Mark, Großen Mark. - Vererbung der zum Amt Dahme gehörig gewesenen Wüsten Feldmarken: Schlaßdorff an Wildau, Franckendorf an Rietdorf, Wenddorff an Hohenseefeld, Carl Judae an Illmersdorf, 1750. - Vererbung der bei Prensdorf gelegenen zum Amt Dahme gehörigen Mahl- und Walkmühle an Johann Matthiaß, 1750. - Konzessionsschein für Eva Eleonore Louise v. Kleist, geb. Schlomach, wegen der bei ihren Gütern Mehlsdorf und Gebersdorf gelgenen Avulsorum. - Kommissionsschein für die sieben Anspänner zu Illmersdorf wegen Befreiung ihrer Hüfnergüter von den dem Amt zu leistenden Gespanndiensten, 1751. - Konzessionsscheine wegen erlangter Zinsmoderation für Martin Lorenz und Martin Mittag zu Ihlow, 1752. - Vererbung der bei dem Gut Nonnendorf befindlichen Avulsorum an die Schönebeckischen Erben, 1752. - Bestätigung des dem Rat zu Dahme verliehenen Privilegiums der Weinschankgerechtigkeit, 1752. - Vererbung der zum Amte gehörig gewesenen zwei ganzen und ein Drittel Hüfnerdienste zu Illmersdorf an den jeweiligen Pfarrer und an die Bottigischen Erben, 1753. - Konzessionsschein und Urkunde über die dem Besitzer des Gutes Glienick, Tobias Flemming, verliehene Hohe-, Mittel- und Niedere Jagd, 1753. Konzessionsschein und Urkunde über die dem Besitzer des Gutes Damsdorf, Anton Wilhelm Flemming, verliehene Hohe-, Mittel- und Niedere Jagd, 1753. - Konzessionsschein für den Besitzer des Lehnschulzengutes zu Ihlow, Martin Schulze, und dessen Nachfolger, über die dem Lehnschulzengut beigelegte Erblehn-Qualität, 1754. - Verzeichnis der von dem Stadtrate (Magistrat) zu Dahme bisher behandelten Unter-Gerichts-Fälle, 1754. - Vererbung von 6 Morgen Wiesen, sogenannten Wallwitzer apert (Offen) gewordenen Lehens, an den Rat der Stadt und die Bürgerschaft zu Dahme, 1754. - Vererbung der dem Rat erteilten Schriftsässigkeit und Gerichte und der wüsten Feldmark Diebersdorf, 1754. - Verzeichnis der dem Rat der Stadt durch Rezesse und Statuten eingeräumten und bisher behandelten Unter-Gerichts-Fälle, 1754. - Konzessionsschein für Gottfried Puhlmann wegen Bau einer Windmühle vor der Stadt Dahme, 1755. - Konzessionsschein für Georg Haberland wegen Genehmigung der Gasthofsgerechtigkeit auf sein Haus in Dahme, 1755. - Konzessionsschein für Eva Eleonore Louise v. Kleist wegen der Jagd auf der Feldmark Möllnitz, 1755. - Konzessionsschein für den Rat der Stadt zu Dahme wegen der unter bestimmten Bedingungen überlassenen Marktakzise, 1755. - Vererbung der Lehndienste und Lehnware vom Lehngut Johann Georg Thugemann zu Dahme an Johann Gottlieb Thugemann, 1749. - Konzessionsschein für Johann Ernst Bobert wegen Erteilung der Gasthofgerechtigkeit für sein Haus in Dahme, 1761. - Bestätigung des Vererbungsbriefes für Christian Balthasar Schmidt über die ihm überlassene Hälfte des ehemaligen Schützenschen Lehnwiesengartens, 1765. - Bestätigung der Vererbung für Hans Georg Jänisch über das von ihm gekaufte, von Georg Mechel verlassene, Kossätengut zu Rosenthal, 1768. - Bestätigung des Vererbungsbriefes über die dem Fleischerhandwerk zu Dahme vererbten Fleischbänke, 1768. - Bestätigung der Vererbung der dem Amtmann Renner zu Nonnendorf genehmigten Mittel- und Niederjagden, 1770. - Bestätigung der erteilten Konzession für den Müller Christian Ludwig Janner zu Prensdorf zum Bau einer. Windmühle, 1780. - Bestätigung der Vererbung des Hauses im Fasanengarten zu Dahme nebst Gartenplatz für den Oberförster Christian Friedrich Haupt, 1784. - Bestätigung des Vererbungsbriefes über den Ackergarten zu Illmendorf, der wüste Heinrichsche Häuslerhof genannt, für Christian Bette, 1780. - Bestätigung der Vererbung einer zum Amtsvorwerk Rosenthal gehörenden in der Luckauer Bürgermark gelegenen h albe Hufe an Johann Heinrich Reinknecht, 1784.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.