König Maximilian I. quittiert Bischof Ruprecht II. von Regensburg u. dem Domkapitel Regensburg den Empfang der Jubiläumsgelder des Hochstifts Regensburg, die ihm (dem A) von den Papst Alexander VI. bzw. Julius II. übertragen wurden. S: A. A: Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
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Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2186
Registratursignatur/AZ: Schubl. 8 fol. 115 No. 23
Registratursignatur/AZ: 9te (12 gestr.) Schubladen No. 22 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Quittung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1504 Juli 7
Enthält: Fußnoten:
1) Augsburg (krfr.St. Augsburg)
siegler: Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
1) Augsburg (krfr.St. Augsburg)
siegler: Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
Hochstift Regensburg Urkunden
Pap.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit rückwärtig aufgedrücktem Sg. unter Pap.Decke, leicht besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Augsburg
Vermerke: KV: per regis pars ad mandatum domini cesaris proprium Renner manu propria (auf der Vorderseite) schadlos bj episcopi Ratisponensi (auf der Rückseite der Urk.) RV: ro[mische] k[öniglich] m[ajestä]t bekenntnusz vnd sicherhait vmb das gelte jn jubileo gefallen so habtman vnd Jo[hann] Storch empfangen 1504 sexta feria post Alexij Ratispone
Originaldatierung: Geben zu Augspurg ((1)) ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: restaurierungsbedürftig, Pap.-Decke lose beiliegend, sollte fixiert werden. Papierdecke des aufgedrückten Sg. lose
Jahr: 1504
Monat: 7
Tag: 7
Äußere Beschreibung: B: 33,50; H: 23,50
Siegler: Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Augsburg
Vermerke: KV: per regis pars ad mandatum domini cesaris proprium Renner manu propria (auf der Vorderseite) schadlos bj episcopi Ratisponensi (auf der Rückseite der Urk.) RV: ro[mische] k[öniglich] m[ajestä]t bekenntnusz vnd sicherhait vmb das gelte jn jubileo gefallen so habtman vnd Jo[hann] Storch empfangen 1504 sexta feria post Alexij Ratispone
Originaldatierung: Geben zu Augspurg ((1)) ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: restaurierungsbedürftig, Pap.-Decke lose beiliegend, sollte fixiert werden. Papierdecke des aufgedrückten Sg. lose
Jahr: 1504
Monat: 7
Tag: 7
Äußere Beschreibung: B: 33,50; H: 23,50
Siegler: Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
Altrep. (vor 1800): HSR 08-023
Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Alexander VI.
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II.
Renner: N.N. \ kk. Kanzlei (Maximilian I.)
Augsburg (krfr.St. Augsburg), Reichsstadt: Austellungsort
Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Alexander VI.
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II.
Quittung
Jubiläumsgeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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