Englische und Italienische Schreiben des 19. Jahrhunderts
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 50 Bü 67
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 50/3.4 3.4 19. Jahrhundert
3.4 19. Jahrhundert >> Unterlagen
1846-1866
1) Ein englischer Brief von S. S. Burridge aus Ischl an Herrn Dr. Kolb, 27.7.1866.
2) Fünf italienische Kurzschreiben des italienischen Arztes Dr. Tommaso Azzocchi an Dr. med. Wahle in Rom, 1853.
3) Italienischer Brief an Unbekannten von dem Schauspieler Aldighieri aus Madrid, 17.4.1864.
4) Italienisches Schreiben von O(ttavio) Gigli aus Florenz an Antonio Bianchini in Rom, 12. März 1856.
5) Italienisches Kriegsgedicht (La guerra italiana), von Camillo Ravioli, tenente del Genio, 25. März 1848.
Handschreiben, Octavblatt.
6) Italienischer Brief von Vincenzo Sinibaldi aus Livorno an Dr. Wahle in Rom, 29. April 1846.
2) Fünf italienische Kurzschreiben des italienischen Arztes Dr. Tommaso Azzocchi an Dr. med. Wahle in Rom, 1853.
3) Italienischer Brief an Unbekannten von dem Schauspieler Aldighieri aus Madrid, 17.4.1864.
4) Italienisches Schreiben von O(ttavio) Gigli aus Florenz an Antonio Bianchini in Rom, 12. März 1856.
5) Italienisches Kriegsgedicht (La guerra italiana), von Camillo Ravioli, tenente del Genio, 25. März 1848.
Handschreiben, Octavblatt.
6) Italienischer Brief von Vincenzo Sinibaldi aus Livorno an Dr. Wahle in Rom, 29. April 1846.
1 Bü (1 cm)
Archivale
Aldighieri; Schauspieler, Madrid
Bianchini, Antonio, Rom
Burridge, S.S., Ischl
Gigli, Ottavio, Florenz
Kolb, Dr.
Ravioli, Camillo, tenente del Genio
Sinibaldi, Vincenzo, Livorno
Wahle, Dr. med., Rom
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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