Ansprachen, Vorträge, Ausarbeitungen: Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 995/12
MSG 1/2341
MSG 2/12986
BArch N 995 Holleuffer, Joachim-Albrecht von
Holleuffer, Joachim-Albrecht von >> N 995 Holleuffer, Joachim-Ablbrecht von >> Archivalienverzeichnis >> Ansprachen, Vorträge, Ausarbeitungen
1956-1975
Enthält u.a.:
Richtlinien für die Erziehung des Offizierkorps, Generalinspekteur der Bundeswehr, 15. Juni 1957;
Ausführungen des Kommandeurs der Seestreitkräfte Flottillenadmiral Rolf Johannesson vor den Offizieren im Anschluss an die Manöverkritik der August-Flottenübungen, Aug. 1957;
Trageweise der Orden, 24. Juni 1958;
"Macht und Verantwortung des Vorgesetzten", "Elitebildung in der Demokratie".- Lehrgänge an der Führungsakademie der Bundeswehr, 1965;
Tischrede Kommandantentagung, 2. Juni 1966;
Flugblätter PSK-Sendebataillon 701, um 1970;
"Drei Grundfragen der Ausbildung zum Admiralstabsdienst" von Flottillenadmiral a.D. Theodor von Mutius, 1971;
Feststellung des benötigten Zeitaufwandes für den allgemeinen militärischen Dienst und die nicht fachgebundene Ausbildung an Bord eines Schiffes durch den Kommandanten der Fregatte LÜBECK Fregattenkapitän Seyfferth, Okt. 1972;
"Über Stellung und Pflichten des Admiralstabsoffiziers" vom Chef der Marineleitung der Reichsmarine Admiral Hans Zenker, o. Dat.;
Beförderungssituation der Offiziere bis 1980 und Lösungsmöglichkeiten, Abteilungsleiter P, 28. Febr. 1975
Richtlinien für die Erziehung des Offizierkorps, Generalinspekteur der Bundeswehr, 15. Juni 1957;
Ausführungen des Kommandeurs der Seestreitkräfte Flottillenadmiral Rolf Johannesson vor den Offizieren im Anschluss an die Manöverkritik der August-Flottenübungen, Aug. 1957;
Trageweise der Orden, 24. Juni 1958;
"Macht und Verantwortung des Vorgesetzten", "Elitebildung in der Demokratie".- Lehrgänge an der Führungsakademie der Bundeswehr, 1965;
Tischrede Kommandantentagung, 2. Juni 1966;
Flugblätter PSK-Sendebataillon 701, um 1970;
"Drei Grundfragen der Ausbildung zum Admiralstabsdienst" von Flottillenadmiral a.D. Theodor von Mutius, 1971;
Feststellung des benötigten Zeitaufwandes für den allgemeinen militärischen Dienst und die nicht fachgebundene Ausbildung an Bord eines Schiffes durch den Kommandanten der Fregatte LÜBECK Fregattenkapitän Seyfferth, Okt. 1972;
"Über Stellung und Pflichten des Admiralstabsoffiziers" vom Chef der Marineleitung der Reichsmarine Admiral Hans Zenker, o. Dat.;
Beförderungssituation der Offiziere bis 1980 und Lösungsmöglichkeiten, Abteilungsleiter P, 28. Febr. 1975
Holleuffer, Joachim-Albrecht von , 1921-2012
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ