Beihilfen für die Wiederherstellung von Baudenkmälern
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-21206.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) ab 1.4.1957- >> 41 Kulturamt
1956-1964
Enthält: Aufstellung von Brunnen, Plastiken und Gedenktafeln U.a.: Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Aufstellen einer Plastik des "Berliner Bären": Suche nach einem geeigneten Standort, detaillierter Lageplan; Auszüge aus Protokollen des Ausschusses für Denkmalpflege sowie des Kulturausschusses; Enthüllung der Bären-Plastik der Bildhauerin Renée Sintenis unter Teilnahme des Berliner Oberbürgermeisters Willy Brandt im September 1960; Presseausschnitte mit Abb. (1958-1960) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Ehrung des Schriftstellers Ferdinand Freiligrath anläßlich seines 150. Geburtstages; Druck: "Das Tor. Düsseldorfer Heimatblätter", Heft 11, 1955; Aufstellen einer Freiligrath-Gedenktafel; Presseausschnitte mit Abb. (1955/1960) / Einweihung einer Gedenktafel in Urdenbach zu Ehren des Schauspielerehepaares Louise Dumont und Gustav Lindemann; Presseausschnitte mit Abb. (1960) / Diskussion zwischen dem Oberstadtdirektor (Hensel), dem Kulturdezenernten (Prof. Tamms) und dem Kunstmuseum (Dr. Patas) um die Aufstellung bzw. den künstlerischen Wert des Werkes des 1934 aus rassischen Gründen zur Emigration gezwungenen Bildhauers Bernhard Sopher aufgrund des Schenkungsangebots- des Maschinenfabrikanten Werner Sack; Auszüge aus Kulturausschuß-, Hauptausschuß- und Ratsprotokollen; Annahme der Schenkung der Plastik "Knöchelspielerin", Presseausschnitte mit Abb. (1959-1961) / Diskussion zwischen der Stadt und dem Heimatverein "Düsseldorfer Jonges" um Neufassung einer Inschrift der Spee-Gedenktafel am Spee'schen Palais aufgrund deren teilweise militaristischen Wortlautes; Streit um Finanzierung; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen; Presseausschnitte (1960) / Schriftwechsel zwischen der Stadt und der "Schumann-Memorial-Foundation" in New York betr. Instandsetzung des Robert-Schumann-Hauses in der Bilkerstr. 15 (1959-1961) / Versetzung eines historischen Orientierungssteins aus napoleonischer Zeit an der Siegburger Straße; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen; Presseausschnitte mit Abb. (1960-1961) / Wiederaufstellung der Plastik des "Gießerjungen" des Bildhauers Willy Hoselmann; Presseausschnitte mit Abb. (1962) / Versetzung des Schadow-Denkmals; Presseausschnitte mit Abb. (1964) / Instandsetzung der Neanderkirche; Zuschüsse der Stadt; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen; Presseausschnitte mit Abb. (1956-1963).
41 Kulturamt (im VGP 1998: mit Mahn- und Gedenkstätte und Palais Wittgenstein) | 1957 -
350
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ