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Enthält u.a.: Ersetzung des Erbleihgutes der Anna Elisabeth Mogen durch einen Neubau
Enthält u.a.: Teilung des Fruchtzehnten zu Freiendiez
Enthält u.a.: Rechtsstreit Johann Simon Hepp ./. Wilhelm Burckhart, Buchbinder in Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Stiftszehnten zu Freiendiez und Birlenbach
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Spanien
Enthält u.a.: Inkorporierung der Herrschaft Faneville (?) in das Heilige Römische Reich
Enthält u.a.: Verzeichnis der Zeugen bei der Übertragung einer Kapitularsstelle zu Mainz
Enthält u.a.: Gründe gegen einen Verzicht des Hauses Nassau auf das Fürstentum Orange
Enthält u.a.: Regelung der Wahrnehmung einer Pfründe zu St. Alban in Mainz
Enthält u.a.: Verzeichnis der Adressaten von Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Anna Elisabeth Mogen, Johann Wilhelm Mog, Friedrich Diehl, Friedrich Ersfeld, Arnold Schnabelius, Johannes Dönges Cuntz in Waldernbach, Fürstin Elisabeth Charlotte von Nassau-Siegen, Fürstin Charlotte von Anhalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.