Bischof Gotfrid von Würzburg und Silvester von Chiemsee, Pfalzgraf Friedrich, die Räte des römischen Königs Hans von Neitperg und Ulrich Riederer, Jörg von Henneberg, Jörg Fuchs zu Sweinsheubten, der Deutschordensmeister Jost von Venningen, Hesso von Leiningen, Peter von Talheim, Ulrich von Rosenberg, Johannes Dustier, Domprobst zu Breslau, Rat Friedrichs von Salzburg, die bayrischen Räte Ott Pyentzenawer zu Kemnaten und Jacob Putrich von Reichartzhausen vermitteln zwischen Markgraf Jacob und dem schwäbischen Städtebund einen gütigen Austrag ihrer Fehde vor dem römischen König.
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Bischof Gotfrid von Würzburg und Silvester von Chiemsee, Pfalzgraf Friedrich, die Räte des römischen Königs Hans von Neitperg und Ulrich Riederer, Jörg von Henneberg, Jörg Fuchs zu Sweinsheubten, der Deutschordensmeister Jost von Venningen, Hesso von Leiningen, Peter von Talheim, Ulrich von Rosenberg, Johannes Dustier, Domprobst zu Breslau, Rat Friedrichs von Salzburg, die bayrischen Räte Ott Pyentzenawer zu Kemnaten und Jacob Putrich von Reichartzhausen vermitteln zwischen Markgraf Jacob und dem schwäbischen Städtebund einen gütigen Austrag ihrer Fehde vor dem römischen König.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Nr. 610
AB 23. Nr. 028
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Alt-Baden (Nr. 1-1522) >> 23. Jacob I. >> 23. Jacob I. >> Beziehungen zum Ausland >> Schwäbische Städte
1450 Juni 22 (montag vor Joh.)
Urkunden
Schaden: Siegel des Deutschmeisters und die 3 der Städteboten beschädigt
Ausstellungsort: Bamberg
Aussteller: Würzburg, Gotfrid, Bischof von; Chiemsee, Silvester, Bischof von; Pfalz, Friedrich, Pfalzgraf; Neitperg, Hans von; Riederer, Ulrich; Henneberg, Jörg von; Fuchs, Jörg, zu Sweinsheubten; Venningen, Jost von, Deutschmeister; Leiningen, Hesso von; Talheim, Peter von; Rosenberg, Ulrich von; Dustier, Johannes, Domprobst zu Breslau; Pyentzenawer, Ott, zu Kemnaten; Putrich, Jakob, von Reichartzhausen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 19 S.; mitbesiegelt von Albrecht von Brandenburg, Hans von Enzberg für Markgraf Jacob und den Städteboten Stephan von Hangenor von Augsburg, Mang Kraft von Ulm, Hans Aingehurn von Nördlingen
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg Nr. 7135
Ausstellungsort: Bamberg
Aussteller: Würzburg, Gotfrid, Bischof von; Chiemsee, Silvester, Bischof von; Pfalz, Friedrich, Pfalzgraf; Neitperg, Hans von; Riederer, Ulrich; Henneberg, Jörg von; Fuchs, Jörg, zu Sweinsheubten; Venningen, Jost von, Deutschmeister; Leiningen, Hesso von; Talheim, Peter von; Rosenberg, Ulrich von; Dustier, Johannes, Domprobst zu Breslau; Pyentzenawer, Ott, zu Kemnaten; Putrich, Jakob, von Reichartzhausen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 19 S.; mitbesiegelt von Albrecht von Brandenburg, Hans von Enzberg für Markgraf Jacob und den Städteboten Stephan von Hangenor von Augsburg, Mang Kraft von Ulm, Hans Aingehurn von Nördlingen
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg Nr. 7135
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
Hierarchie
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- 23. Jacob I. (Gliederung)
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