. Lehnsbriefe und Lehnsreverse über einen halben Hof zu Brauerschwend, der Falkenhof genannt: Bd. 2
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F 27 A, 67/176
F 27 A, Abt. 67 Nr. 169
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Brauerschwend >> . Lehnsbriefe und Lehnsreverse über einen halben Hof zu Brauerschwend, der Falkenhof genannt
1584-1813
Enthält: Lehnsrevers des Curt Gerbig für sich und seine Ehefrau Barbara, Curt Falcks Tochter, sowie ihre Kinder Enders, Heinz und Catharina über die Belehnung mit einem Hof zu Brauerschwend, den zuvor Curt und Andres Falck besessen haben, durch Georg [IV.] Riedesel, 1584
Enthält: Lehnsrevers des Curt Gerbig über die Belehnung durch Johann [VIII.] Riedesel, 1590
Enthält: Kopie eines Protokolls des Riedeselschen Amtmanns Johann Ursinus zu Lauterbach betr. den Erbvergleich zwischen Curt Gerbig und Heinrich Seim, 1612
Enthält: Kopie eines Protokolls betr. Erbteilung des Hofes zu Brauerschwend, 1620
Enthält: Lehnsbrief des Johann [XII.] Riedesel über die Belehnung des Heinrich Hafermehl zu Brauerschwend mit der Hälfte eines Hofes, mit dessen anderer Hälfte Hans Geisel belehnt ist, 1666
Enthält: Lehnsrevers des Heinrich Hafermehl über die Belehnung durch Johann [XIV.] Riedesel, 1683
Enthält: Lehnsrevers des Peter Hafermehl zu Brauerschwend über die Belehnung mit einem halben Hof, der Falkenhof genannt, durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält: Lehnsrevers der Anna Catharina, Peter Habermehls Witwe zu Brauerschwend, über die Belehnung durch hermann [XX.] Riedesel, 1746 nebst Lehnsbrief
Enthält: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Habermehl mit dem halben Falkenhof, mit dessen anderer Hälfte Heinrich Geisel und Johann Heinrich Schuchard belehnt sind, 1813
Enthält: Lehnsrevers des Curt Gerbig über die Belehnung durch Johann [VIII.] Riedesel, 1590
Enthält: Kopie eines Protokolls des Riedeselschen Amtmanns Johann Ursinus zu Lauterbach betr. den Erbvergleich zwischen Curt Gerbig und Heinrich Seim, 1612
Enthält: Kopie eines Protokolls betr. Erbteilung des Hofes zu Brauerschwend, 1620
Enthält: Lehnsbrief des Johann [XII.] Riedesel über die Belehnung des Heinrich Hafermehl zu Brauerschwend mit der Hälfte eines Hofes, mit dessen anderer Hälfte Hans Geisel belehnt ist, 1666
Enthält: Lehnsrevers des Heinrich Hafermehl über die Belehnung durch Johann [XIV.] Riedesel, 1683
Enthält: Lehnsrevers des Peter Hafermehl zu Brauerschwend über die Belehnung mit einem halben Hof, der Falkenhof genannt, durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält: Lehnsrevers der Anna Catharina, Peter Habermehls Witwe zu Brauerschwend, über die Belehnung durch hermann [XX.] Riedesel, 1746 nebst Lehnsbrief
Enthält: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Habermehl mit dem halben Falkenhof, mit dessen anderer Hälfte Heinrich Geisel und Johann Heinrich Schuchard belehnt sind, 1813
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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