Einzelne Persönlichkeiten M-Q (142-170)
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Abt. VIII. Rep. 2 Kastenarchiv Techen
Kastenarchiv Techen >> 01. Gesamte Archivalien
01.11.1736-31.07.1974
142. D. E. Matras: Hochzeitsschrift zur 01. November 1736 gefeyerten Vegnügen Hochzeit-Feste, des wohledlen und großachtbaren Herrn Johann Caspar Velthusen angesehenen Kauf- und Handelsmanns in Wismar, und der wohledlen, viel ehr- und tugendbegabten Demoiselle Engel Ilsabe Steffensen. - 143. D. E. Matras: Hochzeitsschrift zum Hochzeitsfeste des wohledlen und großachtbaren Herrn Peter Velthusen und der wohledlen viel ehr- und tugendbegabten Demoiselle Dorothea Elisabeth Steffensen seeligen Herrn Andreas Steffens nachgelassenen jüngsten Demoiselle Tochter welches den 28. Februar 1737 vollzogen ward. - 144. Mau: Abhandlung, die Beförderung der allgemeinen und einzelnen Wohlfahrt, Wismar 1804. - 145. Ludwig Erich Mellmann: Sendschreiben an ihre Magnifizenz den hochedelgeborenen hochgelahrten und hochweisen Herrn Karl Daniel Schlaff, Georg Gustav Gerdes, Johann Henrich Lüers, Johann Jürgen Hahn, Johann Caspar Velthusen vom 17. Januar 1743. - 146. G. Meyer: Die aufrechte Stellung als die Einzige, in welcher Rückgrats-Verkrümungen wahrhaft geheilt werden können von 1854 (4 Exemplare). - 147. G. Meyer: Die Lungenschwindsucht ist heilbar (2 Exemplare). - 147a. Paul Friedrich Gustav Meyer aus Wismar: Anmeldebuch der Medizinischen Fakultät der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin von 26. Oktober 1869, Abschluszeugnis der Großen Stadtschule in Wismar, Bestätigung eines Stipendiums durch das Grellsche Testament. - 148. J. J. H. Meyer: Was begründet und was fördert das religiöse Leben auf Schulen?, Schulprogram für 1840. - 149. Paul Meyer: Bestätigung seiner Approbation, Leipzig April 1875. - 150. L. L. Mittmann: Gedicht für Herrn Hustav Lutz am Tage seiner Abreise. - 151. A. H. Mohr: Praktisches Rechenbuch für die Gymnasien, Real- und Bürgerschulen Mecklenburgs in systematischer Folge bearbeitet von 1866, Erster Teil (2 Exemplare). - 152. A. H. Mohr: Praktisches Rechenbuch für die Gymnasien, Real- und Bürgerschulen Mecklenburgs in systematischer Folge bearbeitet von 1866, Zweiter Teil. - 152a. Rudolf Möllering: Aufgabe zur häuslichen Probearbeit für die Staatsprüfung im Hochbaufache. - 153. Daniel Georg Morhof: Historia Susanne. - 154. Zeitungsartikel über "D. G. Morhof ein Wismarscher Gelehrter" aus dem Mecklenburgischen Tagesblatt vom 21. August 1930. - 155. Zeitungsartikel "D. G. Morhof aus Wismar, ein Bahnbrecher deutscher Art" aus dem Mecklenburgischen Tagesblatt vom 27. August 1941. - 156. Wilhelm Müller: Artikel über ihn im Kultur- und Heimatspiegel Wismar von März 1958, Unterlagen zum Leben Müller die für den Artikel verwendet wurden. - 157. Otto Nasse: Eine Gratulationsurkunde vom 31. Mai 1884. - 158. Gustav Neckel: Blatt zur Sprachkunde, Sprache und Schrift der Germanen von Dezember 1934. - 159. Johann Barthold Nibbe: Programm de Mentis Humanae Divinandi Facultate quo cum celsitudo regia serenissimus princeps ac dominus Adolphus Fridericus. - 160. C. G. Niemann: Doktor Schröders Schicksale zur veranschaulichenden Darstellung dessen, was nächst einer von der Zeit und den Bedürfnissen der Civilisation mit mahnendem Ernst geforderten volksthümlichen Verfassung vor allem Roth thut actengemäß erzählt. - 161. W. Ohrt: Naturheilerziehung Heft 1 allgemeine Übersicht, Anerziehung des Naturgefühls, Erzeihung zum Charakter, Helden, Genie oder Künstler, mit besonderer Berücksichtigung auf die Behandlung schwererziehbarer Kinder (2 Exemplare). - 162. Wilhelm Ohrt Buchhändler: Saure Gurkenzeit, Gedichte und anderes (2 Exemplare). - 162a. Paris, Pries: Zeitung der Spiegelschwab Heimatbeilage der Memminger Zeitung von Mai und Juli 1974. - 163. Prof. Parow: Dem Prof. Parow zur Feyer seines 50 jährigen Amts-Jubiläums hochachtungsvoll gewidmet, Wismar den 28. februar 1820 (3 Exemplare). - 164. Joh. Christoph Parow: Dem verehrten Jubelgreise Herrn Johann Christoph Parow Organisten an der Kirche zum St. Georg in Wismar bey seiner 50 jährigen Amtsfeier am 28. Februar 1820 gewidmet von dessen ältestem Sohne in seinem und der seinigen Namen aus Greifswald (2 Exemplare). - 165. Friedrich Pentzlin: Dissertatio Inauguralis Medica de Contagione homines inter et animalia vom 21. Dezember 1825 (2 Exemplare). - 166. Dr. Friedrich Pentzlin: Molierus redivivus, ein Sendschreiben an Herren Doktor Krüger-Hansen in Güstrow, Berlin 1836. - 167. Nachruf für den Geheimen Kommerzienrat Podeus aus dem Mecklenburgischen Tagesblatt vom 26. Juli 1905. - 168. Heinrich Podeus: Zeitungsartikel aus der Mecklenburgischen Zeitung Nr. 122 vom 29. Mai 1937 Titel "Mecklenburgische Industrie erobert die Welt Heinrich Podeus, Friedrich Witte, Julius Perzina, Theodor Bausch". - 169. J. M. Pötker: Hochzeitsschrift über die Vermählung von Peter Velthusen mit Dorothea Elisabeth Steffensen vom 28. Februar 1737. - 170. G. Quade: Das Reichsgesetz betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung vom 22. Juni 1889, mit Rücksicht auf den praktischen Gebrauch in Mecklenburg, Wismar 1890.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ