Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze): Buchstaben K - O
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BArch N 1086/46
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
Brill, Hermann Louis >> N 1086 Hermann Louis Brill >> Korrespondenz >> Allgemeine Korrespondenz >> Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze)
1955
Enthält u.a.:
Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit, Berlin
Kautsky, Benedikt, Dr., Graz
Kautzsch, Karl, Hamburg
Klepper, Otto, Preuß. Staats- und Finanzminister a. D.
Kogon, Eugen, Prof. Dr., Falkenstein/Ts.
Kühn, Walter, Dr., Wiesbaden, zum Institut für Zeitgeschichte
Kürschner, Erich, Berlin
Landesrat für Freiheit und Recht e. V., München, v. a. Gedenkfeier zum 10. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau am 23./24. Apr. 1995
Lange, Max Gustav, Prof. Dr., Berlin
Leber, Annedore, Berlin
Lehmann-Russbüldt, Otto, Berlin
Linxweiler, Fritz, Hanau
Linz, Luise, Kassel
Loeb, Walter (Brill an das Institut für Zeitgeschichte, München, über Loeb)
Löbe, Paul, Reichstagspräsident a. D., Berlin
Lüdemann, Hermann, MdL, Preetz
Lütkens, Gerhart, Dr., MdB
Markscheffel, Günther, MdL, Mainz
Markwitz, Alfred, Eisenach
Martin, Werner, Osnabrück
Matthies, Walter, Frankfurt/Main
Montgomery, John D., Boston
Müller, Johannes, Hamburg
Mund-Heller, Emmy, Berlin
Neizert, Erich, Frankfurt/Main
Niekisch, Ernst, Berlin
Ormond, Henry, Frankfurt/Main
Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e. V., Stuttgart, u. a. Protokoll der Ordentlichen Mitgliederversammlung vom 22. Okt. 1955 in Hamburg
Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit, Berlin
Kautsky, Benedikt, Dr., Graz
Kautzsch, Karl, Hamburg
Klepper, Otto, Preuß. Staats- und Finanzminister a. D.
Kogon, Eugen, Prof. Dr., Falkenstein/Ts.
Kühn, Walter, Dr., Wiesbaden, zum Institut für Zeitgeschichte
Kürschner, Erich, Berlin
Landesrat für Freiheit und Recht e. V., München, v. a. Gedenkfeier zum 10. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau am 23./24. Apr. 1995
Lange, Max Gustav, Prof. Dr., Berlin
Leber, Annedore, Berlin
Lehmann-Russbüldt, Otto, Berlin
Linxweiler, Fritz, Hanau
Linz, Luise, Kassel
Loeb, Walter (Brill an das Institut für Zeitgeschichte, München, über Loeb)
Löbe, Paul, Reichstagspräsident a. D., Berlin
Lüdemann, Hermann, MdL, Preetz
Lütkens, Gerhart, Dr., MdB
Markscheffel, Günther, MdL, Mainz
Markwitz, Alfred, Eisenach
Martin, Werner, Osnabrück
Matthies, Walter, Frankfurt/Main
Montgomery, John D., Boston
Müller, Johannes, Hamburg
Mund-Heller, Emmy, Berlin
Neizert, Erich, Frankfurt/Main
Niekisch, Ernst, Berlin
Ormond, Henry, Frankfurt/Main
Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e. V., Stuttgart, u. a. Protokoll der Ordentlichen Mitgliederversammlung vom 22. Okt. 1955 in Hamburg
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
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- B (Tektonik)
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- Allgemeine Korrespondenz (Gliederung)
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