Belege aus der Berufspraxis Teil 1
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LRA-142, Nr. 10
LRA-142 Sammlung Thomas Buhé
Sammlung Thomas Buhé >> 2. Buhé als Musiker, Arrangeur und Komponist >> 2.1. Flachware
1938 - 1982
Enthält: Zusammenstellung von beruflichen und behördlichen Unterlagen (DDR), Zeitungsartikeln, Broschüren, Programmheften, Zeitschriften und Sonstigem in mittel- oder unmittelbarem Bezug zu Konzerten von Thomas Buhé oder seiner Lehrtätigkeit.
U.a. enthalten:
Ordner 1:
Go Down, Moses. Zum Gedanken an Martin Luther King. Oratorium von Diether Noll. Erstaufführung in der Herderkriche am 8. Mai 1971 mit Thomas Buhé, Guitarre.
Zeitungsartikel zu Fred Schlossarek in dessen Kurochester Thomas Buhé 1938 mitspielte (Verweise auf Fotoalbum Musik 1) und mit dem er auch nach dem Krieg noch zusammenarbeitete.
Erwähnung Dr. Hans Wohlgemut in Kopie aus Leipziger Bunte Nachrichten.
Programmheft: happy end und andere songs von Kurt Weill. Mit Thomas Buhé 14.2.64
Literarisch-musikalische Matinee im "Auerbachs Keller" mit Lesung von Günter Grabbert und Eigenkompositionen von Thomas Buhé am 3.4.72. Dazu noch Blatt der Kulturdirektion Leipzig mit Ablaufsplan.
Zeitungsartikel über Fips Fleischer 1973.
Verschiedene Programme der Pfeffermühle Leipzig u.a. zu "Energie, vorkommen!" und "Lebens(ver)weise"
Literarisch-kabarettitisches Sonderprogramm (Satire): Der Brettldozent, mit Musiksolo von Buhé mit handschriftlichen Notizblatt
Festspielcocktail 7-10-69 Kollektive - Kontakte - Konsequenzen "Unterhaltung, Geselligkeit und Bildung" (im Sinne der damaligen Kulturpolitik).
Kammerspiele: Der Besuch der alten Dame, Erstaufführung am Sonntag, dem 5. Dezember 1965. Gitarrensolo Thomas Buhé.
weltstadt-rhapsodie, Ausführende: großes Rundfunkorchester Leipzig, Radio Stadiochor DDR, Sopranistin: Martha Flowers, Baßbariton: George Goodman
Leipziger Theater:
"Griechische Hochzeit" Oper in zwei Akten von Robert Hanell vom 31.05.1969
"Helden, Helden" musikalische Komödie in zwei Akten. Musik: Udo Jürgens 6.11.1975
"O lala, Mademoiselle" musikalische Komödie 1.1.1973
"Hallo Dolly," musikalische Komödie 31.12.1972
"Die Wette des Mister Fogg" musikalische Komödie 1972. Musik: Alo Koll, Poster enthalten
"Rinaldo Rinaldini" musikalsiche Komödie in zwei Teilen 29.12.1972
"Die keusche Susanne" Operette in drei Akten 4. Januar 1973
"Bretter, die die Welt bewegten" Musical 11. Januar 1973
"Der Mann von La Mancha" Musical von Dale Wasserman 12.2.77
"Mein Freund Bunbury Musical" 15. März 1979
X. mezinárodní jazzový festival Prag 1974
Eröffnung Ausstellung Michael Lenhardt mit Fotografie
Ablaufplan Konzert- und Gastspieldirektion Leipzig fürs Blütenfest 1982
Kirchenkonzert mit Uraufführung Missa Nova von Diether Noll aus der Thomaskirche zu Erfurt vom 4.11.1973, mit handschriftlichem Text auf Rückseite
U.a. enthalten:
Ordner 1:
Go Down, Moses. Zum Gedanken an Martin Luther King. Oratorium von Diether Noll. Erstaufführung in der Herderkriche am 8. Mai 1971 mit Thomas Buhé, Guitarre.
Zeitungsartikel zu Fred Schlossarek in dessen Kurochester Thomas Buhé 1938 mitspielte (Verweise auf Fotoalbum Musik 1) und mit dem er auch nach dem Krieg noch zusammenarbeitete.
Erwähnung Dr. Hans Wohlgemut in Kopie aus Leipziger Bunte Nachrichten.
Programmheft: happy end und andere songs von Kurt Weill. Mit Thomas Buhé 14.2.64
Literarisch-musikalische Matinee im "Auerbachs Keller" mit Lesung von Günter Grabbert und Eigenkompositionen von Thomas Buhé am 3.4.72. Dazu noch Blatt der Kulturdirektion Leipzig mit Ablaufsplan.
Zeitungsartikel über Fips Fleischer 1973.
Verschiedene Programme der Pfeffermühle Leipzig u.a. zu "Energie, vorkommen!" und "Lebens(ver)weise"
Literarisch-kabarettitisches Sonderprogramm (Satire): Der Brettldozent, mit Musiksolo von Buhé mit handschriftlichen Notizblatt
Festspielcocktail 7-10-69 Kollektive - Kontakte - Konsequenzen "Unterhaltung, Geselligkeit und Bildung" (im Sinne der damaligen Kulturpolitik).
Kammerspiele: Der Besuch der alten Dame, Erstaufführung am Sonntag, dem 5. Dezember 1965. Gitarrensolo Thomas Buhé.
weltstadt-rhapsodie, Ausführende: großes Rundfunkorchester Leipzig, Radio Stadiochor DDR, Sopranistin: Martha Flowers, Baßbariton: George Goodman
Leipziger Theater:
"Griechische Hochzeit" Oper in zwei Akten von Robert Hanell vom 31.05.1969
"Helden, Helden" musikalische Komödie in zwei Akten. Musik: Udo Jürgens 6.11.1975
"O lala, Mademoiselle" musikalische Komödie 1.1.1973
"Hallo Dolly," musikalische Komödie 31.12.1972
"Die Wette des Mister Fogg" musikalische Komödie 1972. Musik: Alo Koll, Poster enthalten
"Rinaldo Rinaldini" musikalsiche Komödie in zwei Teilen 29.12.1972
"Die keusche Susanne" Operette in drei Akten 4. Januar 1973
"Bretter, die die Welt bewegten" Musical 11. Januar 1973
"Der Mann von La Mancha" Musical von Dale Wasserman 12.2.77
"Mein Freund Bunbury Musical" 15. März 1979
X. mezinárodní jazzový festival Prag 1974
Eröffnung Ausstellung Michael Lenhardt mit Fotografie
Ablaufplan Konzert- und Gastspieldirektion Leipzig fürs Blütenfest 1982
Kirchenkonzert mit Uraufführung Missa Nova von Diether Noll aus der Thomaskirche zu Erfurt vom 4.11.1973, mit handschriftlichem Text auf Rückseite
182 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ