Fluchtlinienplan und Bebauungsplan für das Ostend
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Magistratsakten (1868-1930), T 969, Bd. 3
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. >> Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne >> Ostend, z. T. auch Bornheim
1903 - 1910
Enthält u.a.: Friedberger Landstraße, Dortelweiler Straße, Weidenbornstraße, Nordendstraße, Wiesenstraße, Günthersburgpark, Hanauer Landstraße, Ostendstraße, Windeckstraße, Osthafen, Rhönstraße, nördlich der Eulengasse, Obermainanlage, Obermainstraße (jetzt: Oskar-von-Miller-Straße), Ringelstraße, Saalburgstraße, Röderbergweg, Bornheimer Landwehr, nördlich Wittelsbacherallee, Luxemburgerallee, Freiligrathstraße, Habsburgerallee, Dahlmannstraße, Brüder-Grimm-Straße, Buchwaldstraße, Löwengasse, Falltorstraße, Merianstraße, Kantstraße, Waldschmidtstraße, Ostpark, Im Prüfling, Burgstraße, Seckbacher Landstraße, St.-George-Straße, Münzenberger Straße; Straßenanlagen nördlich der Bornheimer Landwehr; Freilegung von Straßen in Bornheimer Gemarkung; Skizze mit Profil in Richtung vom Röderbergweg nach dem projektierten Weiher im Volkspark, Maßstab 1:1000, und mit Profil in Richtung Röderbergweg nach dem projektierten Parkrestaurant im Volkspark, 1904; Zusammenlegungen an der Ringelstraße und an der Dahlmannstraße
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 3
Ostend
Bornheim
Fluchtlinienplan
Friedberger Landstraße
Dortelweiler Straße
Weidenbornstraße
Nordendstraße
Wiesenstraße
Günthersburgpark
Hanauer Landstraße
Ostendstraße
Windeckstraße
Osthafen
Rhönstraße
Eulengasse
Obermainanlage
Obermainstraße
Ringelstraße
Saalburgstraße
Röderbergweg
Bornheimer Landwehr
Wittelsbacherallee
Luxemburgerallee
Freiligrathstraße
Habsburgerallee
Dahlmannstraße
Brüder-Grimm-Straße
Buchwaldstraße
Löwengasse
Falltorstraße
Merianstraße
Kantstraße
Waldschmidtstraße
Ostpark
Im Prüfling
Burgstraße
Seckbacher Landstraße
St.-George-Straße
Münzenberger Straße
Ringelstraße
Dahlmannstraße
Oskar-von-Miller-Straße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Magistratsakten (1868-1930) (Bestand)
- Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark (Gliederung)
- Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. (Gliederung)
- Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne (Gliederung)
- Ostend, z. T. auch Bornheim (Gliederung)