Gradierungsversuche auf den Salinen
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F 38, IIi Nr. 18 Bd. 1 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Gen. Cap. IIi Nr. 18 Vol. 1
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 02. Betriebsgegenstände >> 02.04. Versuche auf Salinen >> Gradierungsversuche auf den Salinen
1796 - 1827
Enthält u.a.: Gradierungsversuche auf der Saline Dürrenberg mit bedeckten und unbedeckten Gradierhäusern für die Anrichtung der Sole.- Gradierungsversuche auf der Saline Schönebeck.- Berichte des Salzamtes Dürrenberg über Versuche mit der Dorn-Gradierung.- Technische Zeichnungen des Verfahrens der Dorn-Gradierung.- Einführung der Dürrenberger Tröpfelungsmethode auf dem Gradierwerk Schönebeck.- Hauptbericht des Salzamtes Dürrenberg über die durchgeführten Gradierversuche.- Zusammenstellung der von 1817 bis 1818durchgeführten Gradierversuche auf den Salinen Schönebeck und Dürrenberg.- Bericht des Salineninspektors Bischof aus Dürrenberg über die Vorteile des dortigen Gradierverfahrens.- Gradierversuche mit und ohne Solfängern.
Oberbergamt Halle
148 Bl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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