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Register über die Einnahmen und Ausgaben des Konvents Ellen
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Enthaeltvermerke: Enthält: a) 1683-1758, auch: chronikalische Notizen über Naturereignisse zu Portugal (Lissabon) und am Niederrhein aus dem Jahren 1755-1757; Handwerkerkontrakte; b) Rechnung über Einnahmen und Ausgaben im Rechnungsjahr 1749-1750 Im Teilband a) sind insbesondere auch enthalten: Bl. 96-99a (1757 Februar 17) Das Kloster Ellen beendet den 1734 begonnenen Neubau der Klostergebäude und überträgt die Gesamtleitung dem Baumeister Nigg aus Urft bei Steinfeld. Mit den Unterschriften von Anna Sibylla von Brachel, Meisterin zu Ellen, Stephan Schürmann, Prior, und Josef Nigg (Nicg), Baumeister. Biblioreferenz: Reg.: Candels, H., Ellen, S. 264 Nr. 139 Ueberlieferung: Abschrift Bl. 99b Verträge des Baumeisters Nigg mit den Handwerkern. Dabei wird als Zeuge genannt: Christian Fechemer, Kaplan zu Ellen. Im Teilband b) ist insbesondere auch enthalten: Bl. 1a (1733 Januar 21, 1736, 1742) Das Kloster Ellen verpachtet den Eheleuten Bertram Förster und Maria Katharina Bindels aus Arnoldsweiler seine dortigen Erbzehnten auf 12 Jahre gegen erlegten Weinkauf von 8 Rtlrn und jährliche Lieferung von 8 Maltern Roggen und 8 Maltern Hafer. Zusatz: Bis 1736 Pacht für die Zehnten entrichtet. Bis 1742 blieben rückständig: 11 Malter 17 Viertel Roggen und 8 Malter 4 Viertel Hafer. Biblioreferenz: Reg.: Candels, H., Ellen, S. 262 Nr. 130 Ueberlieferung: Abschrift
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.