Hoch- und Landesverrat: Fritz Baumann, Willi Delvendahl, Emil Grige, Gottlieb Hoffmann, Bernhard Kalcher, August Naudsch, Fritz Wetzel, Paul Drescher, Fritz Katzki, Otto Lollies, Karl Mecklenburg, Oskar Seipold, Artur Lorenz, Otto Warwel, Dr. Artur Samter
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BArch R 3001/12702
5053/24a
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil I >> Alte Registratur (1877-1934) >> Reichsgericht.- Prozesse >> Einzelfälle >> Hoch- und Landesverrat
Okt. 1923 - Jan. 1928
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Baumann, Fritz
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Musiker
Delvendahl, Willi
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Drescher, Paul
Beruf: Gewerkschaftssekretär
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Grige, Emil
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Hoffmann, Gottlieb
Beruf: Schuhmacher
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Kalcher, Bernhard
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Landwirt
Katzki, Fritz
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Lollies, Otto
Beruf: Schlosser
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Lorenz, Artur
Beruf: Gewerkschaftsbeamter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Mecklenburg, Karl
Beruf: Landarbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Naudsch, August
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Samter, Artur, Dr.
Beruf: Rechtsanwalt
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Seipold, Oskar
Beruf: Töpfer
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Warwel, Otto
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Schlosser
Wetzel, Fritz
Beruf: Schneidergeselle
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Musiker
Delvendahl, Willi
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Drescher, Paul
Beruf: Gewerkschaftssekretär
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Grige, Emil
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Hoffmann, Gottlieb
Beruf: Schuhmacher
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Kalcher, Bernhard
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Landwirt
Katzki, Fritz
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Lollies, Otto
Beruf: Schlosser
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Lorenz, Artur
Beruf: Gewerkschaftsbeamter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Mecklenburg, Karl
Beruf: Landarbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Naudsch, August
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Samter, Artur, Dr.
Beruf: Rechtsanwalt
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Seipold, Oskar
Beruf: Töpfer
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Warwel, Otto
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Schlosser
Wetzel, Fritz
Beruf: Schneidergeselle
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ