Anordnungen und Verfügungen über die Zusammenarbeit mit der Presse
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Rep. 29, Nr. 0095
01.03.20. Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsun Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund
Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund >> 01. 01.03.20.01. Gesetze, Statuten, Anordnungen, Verfügungen und Instruktionen >> 01.01. 01.03.20.01.01. Gesetze, Anordnungen und Instruktionen der Landesherren und übergeordneter Behörden
1935 - 1941
Erlaß über die Zusammenarbeit der Behörden der allgemeinen und inneren Verwaltung sowie der Gemeinden mit den Stellen des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda vom 29. Juli 1935.- Charakterisierung und Aufgabenstellung der Pressestelle der Stadt Stralsund.- Rundschreiben des Gauleiters der NSDAP, Gau Pommern, über die Pressestellen der Behörden, Körperschaften, Organisationen, Verbände und die Eigenarbeit der Presse vom 29. Juli 1936.- Anordnung über die pressepolitische Bearbeitung von Parteiveranstaltungen vom 25. Oktober 1937. Abschrift aus dem Verordnungsblatt der NSDAP, Folge 155, München Ende Oktober 1937.- Anordnung des Oberbürgermeisters Dr. Werner Stoll zur Abhaltung von monatlichen Pressekonferenzen, 10. November 1937.- Möglichkeiten der Berichterstattung über die Stralsunder Tagung vom 22. und 23. Februar 1941.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund (Archivtektonik)
- Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund (Bestand)
- 01. 01.03.20.01. Gesetze, Statuten, Anordnungen, Verfügungen und Instruktionen (Gliederung)
- 01.01. 01.03.20.01.01. Gesetze, Anordnungen und Instruktionen der Landesherren und übergeordneter Behörden (Gliederung)