G 265 - Evangelisches Pfarramt Eybach [Standort: Pfarramt] (Bestand)
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G 265
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> G - Pfarrarchive >> Orte mit E
1607-1989
Einleitung: Der Bestand befindet sich auf dem Pfarramt Eybach.
===== Bestandsbeschreibung =====
Im Ort Eybach, welcher in vorwürttembergischer Zeit zur Herrschaft Degenfeld gehörte, wurde 1607 die Reformation eingeführt; damit beginnt auch die Geschichte der Evangelischen Pfarrei. Bis in die 1960er Jahre ist ein wichtiges Merkmal Eybacher Kirchengeschichte das Simultanverhältnis zwischen Katholiken und Evangelischen (vgl. zur Eybacher Geschichte Sigel Nr. 302: "Eybach" und die beiden Pfarrbeschreibungen von 1828 und 1905; Oberamtsbeschreibung).
Außer bei den Kirchenbüchern, den Akten zum Simultaneum (Archiv Nr. 55.1) und den älteren Besoldungsakten (Archiv Nr. 53.1) ist keinerlei schriftliches Material aus der Zeit von vor 1800 vorhanden.
Das Archiv des Evangelischen Pfarramts Eybach, Dekanat Geislingen, wurde im Jahre 1989/1990 von Andreas Geiger und Helmut Gabriel geordnet und verzeichnet.
Die Akten der jüngeren Abteilung wurden zum großen Teil in der Ordnung gemäß Aktenplan von 1901 vorgefunden und so auch verzeichnet. Bei der älteren Abteilung musste jedoch stellenweise eine sinnvolle Gliederung erst gefunden werden. Die Verzeichnung der neueren Simultanakten (Archiv Nr. 105) war schon vom früheren Leiter des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart, Dr. Schäfer, entworfen worden und wurde nun unverändert übernommen.
Das Archiv ist gut im Amtsbereich des Evangelischen Pfarrhauses Eybach untergebracht. Dort (im Keller) liegen auch die vom Pfarramt verpackten Rechnungsakten der Eybacher Kirchenpflege, die nur bis 1891 zurückgehen. Der Umfang des Archivs beträgt ca. 2,5 Meter.
Helmut Gabriel
===== Bestandsbeschreibung =====: Im Ort Eybach, welcher in vorwürttembergischer Zeit zur Herrschaft Degenfeld gehörte, wurde 1607 die Reformation eingeführt; damit beginnt auch die Geschichte der Evangelischen Pfarrei. Bis in die 1960er Jahre ist ein wichtiges Merkmal Eybacher Kirchengeschichte das Simultanverhältnis zwischen Katholiken und Evangelischen (vgl. zur Eybacher Geschichte Sigel Nr. 302: "Eybach" und die beiden Pfarrbeschreibungen von 1828 und 1905; Oberamtsbeschreibung).
Außer bei den Kirchenbüchern, den Akten zum Simultaneum (Archiv Nr. 55.1) und den älteren Besoldungsakten (Archiv Nr. 53.1) ist keinerlei schriftliches Material aus der Zeit von vor 1800 vorhanden.
Das Archiv des Evangelischen Pfarramts Eybach, Dekanat Geislingen, wurde im Jahre 1989/1990 von Andreas Geiger und Helmut Gabriel geordnet und verzeichnet.
Die Akten der jüngeren Abteilung wurden zum großen Teil in der Ordnung gemäß Aktenplan von 1901 vorgefunden und so auch verzeichnet. Bei der älteren Abteilung musste jedoch stellenweise eine sinnvolle Gliederung erst gefunden werden. Die Verzeichnung der neueren Simultanakten (Archiv Nr. 105) war schon vom früheren Leiter des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart, Dr. Schäfer, entworfen worden und wurde nun unverändert übernommen.
Das Archiv ist gut im Amtsbereich des Evangelischen Pfarrhauses Eybach untergebracht. Dort (im Keller) liegen auch die vom Pfarramt verpackten Rechnungsakten der Eybacher Kirchenpflege, die nur bis 1891 zurückgehen. Der Umfang des Archivs beträgt ca. 2,5 Meter.
Helmut Gabriel
===== Bestandsbeschreibung =====
Im Ort Eybach, welcher in vorwürttembergischer Zeit zur Herrschaft Degenfeld gehörte, wurde 1607 die Reformation eingeführt; damit beginnt auch die Geschichte der Evangelischen Pfarrei. Bis in die 1960er Jahre ist ein wichtiges Merkmal Eybacher Kirchengeschichte das Simultanverhältnis zwischen Katholiken und Evangelischen (vgl. zur Eybacher Geschichte Sigel Nr. 302: "Eybach" und die beiden Pfarrbeschreibungen von 1828 und 1905; Oberamtsbeschreibung).
Außer bei den Kirchenbüchern, den Akten zum Simultaneum (Archiv Nr. 55.1) und den älteren Besoldungsakten (Archiv Nr. 53.1) ist keinerlei schriftliches Material aus der Zeit von vor 1800 vorhanden.
Das Archiv des Evangelischen Pfarramts Eybach, Dekanat Geislingen, wurde im Jahre 1989/1990 von Andreas Geiger und Helmut Gabriel geordnet und verzeichnet.
Die Akten der jüngeren Abteilung wurden zum großen Teil in der Ordnung gemäß Aktenplan von 1901 vorgefunden und so auch verzeichnet. Bei der älteren Abteilung musste jedoch stellenweise eine sinnvolle Gliederung erst gefunden werden. Die Verzeichnung der neueren Simultanakten (Archiv Nr. 105) war schon vom früheren Leiter des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart, Dr. Schäfer, entworfen worden und wurde nun unverändert übernommen.
Das Archiv ist gut im Amtsbereich des Evangelischen Pfarrhauses Eybach untergebracht. Dort (im Keller) liegen auch die vom Pfarramt verpackten Rechnungsakten der Eybacher Kirchenpflege, die nur bis 1891 zurückgehen. Der Umfang des Archivs beträgt ca. 2,5 Meter.
Helmut Gabriel
===== Bestandsbeschreibung =====: Im Ort Eybach, welcher in vorwürttembergischer Zeit zur Herrschaft Degenfeld gehörte, wurde 1607 die Reformation eingeführt; damit beginnt auch die Geschichte der Evangelischen Pfarrei. Bis in die 1960er Jahre ist ein wichtiges Merkmal Eybacher Kirchengeschichte das Simultanverhältnis zwischen Katholiken und Evangelischen (vgl. zur Eybacher Geschichte Sigel Nr. 302: "Eybach" und die beiden Pfarrbeschreibungen von 1828 und 1905; Oberamtsbeschreibung).
Außer bei den Kirchenbüchern, den Akten zum Simultaneum (Archiv Nr. 55.1) und den älteren Besoldungsakten (Archiv Nr. 53.1) ist keinerlei schriftliches Material aus der Zeit von vor 1800 vorhanden.
Das Archiv des Evangelischen Pfarramts Eybach, Dekanat Geislingen, wurde im Jahre 1989/1990 von Andreas Geiger und Helmut Gabriel geordnet und verzeichnet.
Die Akten der jüngeren Abteilung wurden zum großen Teil in der Ordnung gemäß Aktenplan von 1901 vorgefunden und so auch verzeichnet. Bei der älteren Abteilung musste jedoch stellenweise eine sinnvolle Gliederung erst gefunden werden. Die Verzeichnung der neueren Simultanakten (Archiv Nr. 105) war schon vom früheren Leiter des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart, Dr. Schäfer, entworfen worden und wurde nun unverändert übernommen.
Das Archiv ist gut im Amtsbereich des Evangelischen Pfarrhauses Eybach untergebracht. Dort (im Keller) liegen auch die vom Pfarramt verpackten Rechnungsakten der Eybacher Kirchenpflege, die nur bis 1891 zurückgehen. Der Umfang des Archivs beträgt ca. 2,5 Meter.
Helmut Gabriel
Evangelisches Pfarramt Eybach
2,5 lfd. m
Bestand
Eybach, Geislingen an der Steige, Landkreis Göppingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ