Jahresbericht über die Tatigkeit des Instituts in Athen im Jahre 1910/1911
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AR-B-AT-1-26-014
Nr. 128
AR-B Berichte
Berichte >> Abteilung Athen >> Erste Betriebsphase >> Berichte an das Generalsekretariat und Jahresberichte
[28.03.1911]
Ausführlicher Bericht über die Tätigkeit des DAI Athen im Jahr 1910/11 der in folgende acht Sektionen: Personalien inkl. Stipendiaten, Sitzungen, Vorträge, Reisen, Publikationen, Bibliothek, Sammlungen, Unternehmungen gegliedert ist
Urheber/Bestandsbildner: Karo, Georg
6 Blätter [6 S.], 28,5x22 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Kein Datum
Die Nummer des Berichts ist handschriftlich eingefügt, sowie einige Korrekturen
Bei der Zählung der Abschnitte der Berichts ist "VI" ausgelassen worden, so dass fälschlich bis neun beziffert wurde.
Die Nummer des Berichts ist handschriftlich eingefügt, sowie einige Korrekturen
Bei der Zählung der Abschnitte der Berichts ist "VI" ausgelassen worden, so dass fälschlich bis neun beziffert wurde.
Karo, Georg - Urheber/Bestandsbildner
Dörpfeld, Wilhelm
Mueller, Kurt
Struck, Adolf
Rohrer, Leopold
Wangenheim, Hans von
Schmidt, Ernst
Fimmen, Diedrich
Ippel, Albert
Koch, Herbert
Nachod, Hans
Rodenwaldt, Gerhart
Bieber, Margarete
Brueckner, Alfred
Lüpke, Theodor von
Bulle, Heinrich
Holleaux, Maurice
Staēs, Balerios N.
Walter, Otto
Frickenhaus, August
Oelmann, Franz
Hackl, Rudolf
Hiller von Gaertringen, Friedrich
Müller, Walter
Conze, Alexander
Lippold, Georg
Goekoop, Adriaan Eliza Herman
Romanowa, Jelena Wladimirowna
Gilliéron, Emile (Senior)
Pomtow, Hans
Premerstein, Anton von
Athen
Tiryns
Pergamon
Dipylon
Böotien
Euböa
Delphi
Olympia
Kreta
Knossos
Kandia
Phaistos
Hagia Triada
Gortyn
Gournia
Kakovatos
Berichte an das Generalsekretariat und Jahresberichte
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinhaber: Deutsches Archäologisches Institut - Bitte nennen Sie bei der Weiterverwendung unserer Digitalisate als Quelle: Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv.
17.06.2025, 11:51 MESZ
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