Nach St. Afra in Meißen eingepfarrte Gemeinden Garsebach [sw. Meißen], Löthain [w. Meißen], Canitz [sw. Meißen], Pauschütz [w. Meißen], Löbschütz [w. Meißen], Stroischen [w. Meißen], Mehren, Kaisitz [w. Meißen], Tronitz, Nimtitz [sö. Lommatzsch], Großkagen, Kleinkagen [sö. Lommatzsch], Priesa [sö. Lommatzsch], Pröda [w. Meißen], Mohlis, Sieglitz [w. Meißen], Jesseritz [nw. Meißen], Gasern, Korbitz [w. Meißen], Schletta [w. Meißen], Kaschka [w. Meißen], Oberjahna, Niederjahna [w. Meißen], Obermeisa, Niedermeisa [n. Meißen], Fischergasse, Hintermauer [Ortsteile von Meißen], Lercha [s. Meißen], Obersemmelsberg, Niedersemmelsberg [sw. Meißen], Oberpolenz, Niederpolenz [s. Meißen] und Bockwen [s. Meißen] gegen die dorthin eingepfarrten Rittergüter Siebeneichen, Korbitz, Oberpolenz, Niederpolenz, Robschütz, Löthain, Schletta und Niederjahna wegen verweigerter Übernahme von Parochiallasten

Vollständigen Titel anzeigen
Sächsisches Staatsarchiv
Objekt beim Datenpartner