Protokoll Nr. 37/57.- Sitzung am 25. September 1957: Bd. 1
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BArch DY 30/56252
DY 30-J IV 2/3/578
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1957 >> September >> Protokoll Nr. 37/57.- Sitzung am 25. September 1957
1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/578
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 583
Beschlussauszüge: DY 30/5308
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Durchführung der Beschlüsse des Politbüros über die Vorbereitung des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 3. Programm-Vorschlag für die Feier zum 40. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 4. Bericht einer Brigade des Zentralkomitees über die Arbeit der Kreisleitung Apolda - 5. Verbesserung der politischen Massenarbeit und Maßnahmen auf dem Gebiete der Ökonomie im Industriezweig Steinkohle - 6. Analyse und Statistik über die kaderpolitische Zusammensetzung sowie die politische und fachliche Qualifikation des Parteiapparates - 7. Analyse und Statistik über die kaderpolitische Zusammensetzung sowie über die politische und fachliche Qualifizierung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Sekretäre der Grundorganisationen - 8. Abänderung der Richtlinie des Sekretariats vom 4. Oktober 1956 über die Stärke der Lehrgänge der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 9. Reise des Genossen Dr. Bruno Kaiser nach der Schweiz und Italien über Prag zur Erschließung von bisher unbekannten Dokumenten von Marx und Engels, Lenin, Karl Liebknecht, Clara Zetkin u. a., die in der Schweiz und in Mailand aufbewahrt werden - 10. Ausscheiden des Genossen Walter Berthold aus dem Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED und Einsatz des Genossen Hans Kölsch als Parteisekretär - 11. Einsatz eines Parteiorganisators des ZK im VEB Ingenieurtiefbau Brandenburg - 12. Einsatz des Genossen Kurt Brunn als Abteilungsleiter der Zentralen Kaderabteilung der SDAG Wismut - 13. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 24. Juli 1957 über den Einsatz der Genossin Irmgard Eisermann als Richter für das Oberste Gericht - 14. Benennung des Platzes an der Bersarin- und Warschauer Straße - 15. Auszeichnung der Genossin Nuscha Linden mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze - 16. Besuch einer Delegation von Veteranen der KPC - 17. Plan der BL der SED Karl-Marx-Stadt über den Delegationsaustausch mit der CSR - 18. Reise des Genossen Kurt Heiß nach Westdeutschland - 19. Studienreise einer Delegation von Baufachleuten nach der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien Ende September 1957
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/578
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 583
Beschlussauszüge: DY 30/5308
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Durchführung der Beschlüsse des Politbüros über die Vorbereitung des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 3. Programm-Vorschlag für die Feier zum 40. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 4. Bericht einer Brigade des Zentralkomitees über die Arbeit der Kreisleitung Apolda - 5. Verbesserung der politischen Massenarbeit und Maßnahmen auf dem Gebiete der Ökonomie im Industriezweig Steinkohle - 6. Analyse und Statistik über die kaderpolitische Zusammensetzung sowie die politische und fachliche Qualifikation des Parteiapparates - 7. Analyse und Statistik über die kaderpolitische Zusammensetzung sowie über die politische und fachliche Qualifizierung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Sekretäre der Grundorganisationen - 8. Abänderung der Richtlinie des Sekretariats vom 4. Oktober 1956 über die Stärke der Lehrgänge der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 9. Reise des Genossen Dr. Bruno Kaiser nach der Schweiz und Italien über Prag zur Erschließung von bisher unbekannten Dokumenten von Marx und Engels, Lenin, Karl Liebknecht, Clara Zetkin u. a., die in der Schweiz und in Mailand aufbewahrt werden - 10. Ausscheiden des Genossen Walter Berthold aus dem Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED und Einsatz des Genossen Hans Kölsch als Parteisekretär - 11. Einsatz eines Parteiorganisators des ZK im VEB Ingenieurtiefbau Brandenburg - 12. Einsatz des Genossen Kurt Brunn als Abteilungsleiter der Zentralen Kaderabteilung der SDAG Wismut - 13. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 24. Juli 1957 über den Einsatz der Genossin Irmgard Eisermann als Richter für das Oberste Gericht - 14. Benennung des Platzes an der Bersarin- und Warschauer Straße - 15. Auszeichnung der Genossin Nuscha Linden mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze - 16. Besuch einer Delegation von Veteranen der KPC - 17. Plan der BL der SED Karl-Marx-Stadt über den Delegationsaustausch mit der CSR - 18. Reise des Genossen Kurt Heiß nach Westdeutschland - 19. Studienreise einer Delegation von Baufachleuten nach der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien Ende September 1957
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
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