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. 1634: Oktober 1634
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Enthält u.a.: Kriegsnöte der Einwohner des Amtes Ewersbach
Enthält u.a.: Vakanz der Vogteistelle zu Warsheim
Enthält u.a.: Besetzung der Grafschaft Königstein durch die Truppen des Generalmajors Bredermann
Enthält u.a.: Durchzug kaiserlicher Truppen durch die Wetterau
Enthält u.a.: Besetzung der Grafschaft Berleburg durch kaiserliche Truppen
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Camberger Grundes und der Stadt Limburg
Enthält u.a.: Kriegnöte der Gemeinde Nauheim
Enthält u.a.: Verhandlungen mit dem kaiserlichen Beichtvater Lamormaini
Enthält u.a.: Übernahme einer Patenschaft durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Kriegsereignisse zwischen Mülheim und Köln
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hedange, Sebastian Brandt, Markgräfin Dorothea von Brandenburg, Johann von Seelbach, Wolfgang Ficinus, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Hoen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, J. Daum, Johann Kaspar Busch, Johannes Textor, Jakob Hankrott, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Joh. Flandriaz, Martin Schickhardt, Heinrich Schmidt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.