P Rep. 200 Standesamt Pankow (Bestand)
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P Rep. 200
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> P Bestände der Berliner Standesämter
1874 - 1993
Vorwort: P Rep. 200 Standesamt Pankow
Das Standesamt wurde 1874 für die Gemeinde Pankow gegründet. Sein Sprengel wurde mehrfach erweitert: ab 1. Juli 1939 kam das ehemals selbständige Standesamt Niederschönhausen dazu, ab dem 1. April 1942 die Standesämter Blankenburg, Buchholz, Heinersdorf, Karow und Rosenthal. 2001 fusionierte das Standesamt mit den Standesämtern der Bezirke Weißensee und Prenzlauer Berg zum Standesamt des neuen Bezirkes Pankow.
Allgemeiner Hinweis: Die Personenstandsregister, Namensverzeichnisse und Sammelakten werden erst nach Ablauf der gesetzlichen Fortschreibungsfristen von 110 Jahren (Geburten), 80 Jahren (Eheschließungen) bzw. 30 Jahren (Sterbefälle) archiviert. Der Überlieferungsstand im Landesarchiv Berlin entspricht diesen Vorgaben mit einer möglichen Verzögerung von ein bis zwei Jahren.
Enthält:
Geburtenregister 1874 ff. (mit Namensverzeichnissen).- Heiratsregister 1874 ff. (mit Namensverzeichnissen, mit Sammelakten bis 1994).- Sterberegister 1874 ff. (mit Namensverzeichnissen, mit Sammelakten).
Die Namensverzeichnisse zu den Geburtenregistern sind für fast alle Pankower Bestände unter Pankow abgelegt. Dieses Zentralverzeichnis zum Geburtenbuch beinhaltet folgende Aufteilung:
19 - Berlin-Pankow
1 - Berlin-Buch
2 - Berlin-Niederschönhausen
3 - Berlin-Rosenthal
4 - Berlin-Buchholz
5 - Berlin-Wilhelmsruh
6 - Berlin-Pankow - A Band
Erschlossen: 986 [AE]
Laufzeit:
1874 - 1989 (- 1994)
Benutzung:
Datenbank
Verweise:
-> LAB P Rep. 201 Standesamt Niederschönhausen
-> LAB P Rep. 202 Standesamt Heinersdorf
-> LAB P Rep. 204 Standesamt Blankenburg
-> LAB P Rep. 206 Standesamt Buchholz
-> LAB P Rep. 207 Standesamt Karow
-> LAB P Rep. 208 Standesamt Rosenthal
Das Standesamt wurde 1874 für die Gemeinde Pankow gegründet. Sein Sprengel wurde mehrfach erweitert: ab 1. Juli 1939 kam das ehemals selbständige Standesamt Niederschönhausen dazu, ab dem 1. April 1942 die Standesämter Blankenburg, Buchholz, Heinersdorf, Karow und Rosenthal. 2001 fusionierte das Standesamt mit den Standesämtern der Bezirke Weißensee und Prenzlauer Berg zum Standesamt des neuen Bezirkes Pankow.
Allgemeiner Hinweis: Die Personenstandsregister, Namensverzeichnisse und Sammelakten werden erst nach Ablauf der gesetzlichen Fortschreibungsfristen von 110 Jahren (Geburten), 80 Jahren (Eheschließungen) bzw. 30 Jahren (Sterbefälle) archiviert. Der Überlieferungsstand im Landesarchiv Berlin entspricht diesen Vorgaben mit einer möglichen Verzögerung von ein bis zwei Jahren.
Enthält:
Geburtenregister 1874 ff. (mit Namensverzeichnissen).- Heiratsregister 1874 ff. (mit Namensverzeichnissen, mit Sammelakten bis 1994).- Sterberegister 1874 ff. (mit Namensverzeichnissen, mit Sammelakten).
Die Namensverzeichnisse zu den Geburtenregistern sind für fast alle Pankower Bestände unter Pankow abgelegt. Dieses Zentralverzeichnis zum Geburtenbuch beinhaltet folgende Aufteilung:
19 - Berlin-Pankow
1 - Berlin-Buch
2 - Berlin-Niederschönhausen
3 - Berlin-Rosenthal
4 - Berlin-Buchholz
5 - Berlin-Wilhelmsruh
6 - Berlin-Pankow - A Band
Erschlossen: 986 [AE]
Laufzeit:
1874 - 1989 (- 1994)
Benutzung:
Datenbank
Verweise:
-> LAB P Rep. 201 Standesamt Niederschönhausen
-> LAB P Rep. 202 Standesamt Heinersdorf
-> LAB P Rep. 204 Standesamt Blankenburg
-> LAB P Rep. 206 Standesamt Buchholz
-> LAB P Rep. 207 Standesamt Karow
-> LAB P Rep. 208 Standesamt Rosenthal
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ