Personalangelegenheiten von Prof. Dr. Hermann Gundert
Vollständigen Titel anzeigen
B 0007 / 14
B 0007 Klassische Philologie (1975-2005)
Klassische Philologie (1975-2005)
1927 - 1955
Enthält: Gesuch über die Befreiung von der Zahlung der Unterrichtsgelder für das
Sommersemester 1927; Zwei Semesterberichte and die Studienstiftung des
deutschen Volkes 1932 und 1933; Semesterbericht über das Wintersemester
1927/28; Gewährung von Krankheitsbeihilfe durch das Kultusministerium,
Vertretung des Lehrstuhls Gundert; Antrag und Gewährung von Urlaubssemestern;
Suspendierung Gunderts zum 28.9,1945; Säuberungsbescheinigung vom 1.12.1948;
Gehaltsminderung während des Reinigungsverfahrens; AmtsbestätigunReintegration am 14.1.1946; Ernennung zum Mitglied des Wissenschaftlichen
Prüfungsamtes für das Lehramt an höheren Schulen durch das Reichsprüfungsamt
am 22.11.1944; Ernennung zum außerordentlichen Professor auf Lebenszeit an der
Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg durch den Reichsminister für
Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung am 31.8.1942; Verlängerung der Assistenten-
stelle an der Universität Heidelberg; Vereinbarung über die Übernahme des Lehrstuhls
für Klassische Philologie azum außerplanmäßigen Beamten an der Universität Heidelberg am 21.2.42; Fragebogen
der Militärregierung, Lebenslauf; Korrespondez mit der Universität Greifswald 1947;
Lebenslauf; Bestätigung über die vorläufige Aufnahme in die Studienstiftung des
deutschen Volkes am 11.3.1927; proviosorische Reintegration am 1.12.45;
Einladung zu einem wissenschaftlichen Abend bei Prof. Gerhard Ritter; Erteilung
der Lehrbefugnis für Klassische Philologie an der Universität Heidelberg am
21.8.1939 durch den Reichsministvorläufige Zuweisung einer Assistentenstelle an der Universität Heidelberg mit Wirkung
vom 1.10.1936; Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom Dezember 1948; Übernahme
einer Assistentenstelle an der Universität Heidelberg mit Wirkung vom 1.4.1934;
Verschiedenes;
Sommersemester 1927; Zwei Semesterberichte and die Studienstiftung des
deutschen Volkes 1932 und 1933; Semesterbericht über das Wintersemester
1927/28; Gewährung von Krankheitsbeihilfe durch das Kultusministerium,
Vertretung des Lehrstuhls Gundert; Antrag und Gewährung von Urlaubssemestern;
Suspendierung Gunderts zum 28.9,1945; Säuberungsbescheinigung vom 1.12.1948;
Gehaltsminderung während des Reinigungsverfahrens; AmtsbestätigunReintegration am 14.1.1946; Ernennung zum Mitglied des Wissenschaftlichen
Prüfungsamtes für das Lehramt an höheren Schulen durch das Reichsprüfungsamt
am 22.11.1944; Ernennung zum außerordentlichen Professor auf Lebenszeit an der
Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg durch den Reichsminister für
Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung am 31.8.1942; Verlängerung der Assistenten-
stelle an der Universität Heidelberg; Vereinbarung über die Übernahme des Lehrstuhls
für Klassische Philologie azum außerplanmäßigen Beamten an der Universität Heidelberg am 21.2.42; Fragebogen
der Militärregierung, Lebenslauf; Korrespondez mit der Universität Greifswald 1947;
Lebenslauf; Bestätigung über die vorläufige Aufnahme in die Studienstiftung des
deutschen Volkes am 11.3.1927; proviosorische Reintegration am 1.12.45;
Einladung zu einem wissenschaftlichen Abend bei Prof. Gerhard Ritter; Erteilung
der Lehrbefugnis für Klassische Philologie an der Universität Heidelberg am
21.8.1939 durch den Reichsministvorläufige Zuweisung einer Assistentenstelle an der Universität Heidelberg mit Wirkung
vom 1.10.1936; Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom Dezember 1948; Übernahme
einer Assistentenstelle an der Universität Heidelberg mit Wirkung vom 1.4.1934;
Verschiedenes;
Seminar für Klassisc
1 Bü
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ