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Vom Fürsten von Celle verlangte Nachrichten zur Illustrierung
der Historie des Herzogtums Lüneburg und seiner Landschaften,
insbesondere der Grafschaften Lüchow und Dannenberg, und entsprechende
Nachforschung im Verdener Archiv
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Vom Fürsten von Celle verlangte Nachrichten zur Illustrierung
der Historie des Herzogtums Lüneburg und seiner Landschaften,
insbesondere der Grafschaften Lüchow und Dannenberg, und entsprechende
Nachforschung im Verdener Archiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.9 Korrespondenz mit auswärtigen Kurfürsten, Fürsten, Grafen etc. und deren Bedienten >> 1.9.2 Korrespondenzen etc. mit den Braunschweig-Lüneburgischen Häusern (Celle, Wolfenbüttel, Hannover) und deren Bedienten
1697-1698
Enthält: Korrespondenz des schwedischen Königs Carl XI. mit der bremisch-verdischen Landesregierung vom Januar bis Februar 1697; Schreiben der Landesregierung an den Amtmann zu Ottersberg, Justus Johann Kelp, und an Bürgermeister und Rat der Stadt Verden vom 2. Juni 1697, mit Verzeichnis in Frage kommender Dörfer, Städte, Güter und Grafschaften; Antwortschreiben Kelps vom 6. Juni 1697; weiteres Schreiben der Landesregierung an Kelp vom 17. August 1697; Protokoll über die Suche Kelps im Regierungsarchiv in Stade vom 27. August 1697, mit Auflistung der gefunden Dokumente zur Verdener Grenze in der Altmark; Protokoll vom 14. Januar 1698 wegen weiterer Nachforschung im Archiv durch Kelp, insbesondere wegen des vom cellischen Geh. Rat Andreas Gottlieb von Bernstorff erworbenen Gutes Gartow
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Carl XI., König von Schweden Kelp, Justus Johann, Amtmann, Ottersberg Bernstorff, Andreas Gottlieb von, Geh. Rat, Celle
Archiv, Verden Regierungsarchiv, Stade Grenze, Verdener, Altmark
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.