Schwestermühle zu Ulm
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E Besserer Akten, 0681
E Besserer Akten Patrizierarchiv Besserer, Akten
Patrizierarchiv Besserer, Akten >> 04 Gutsherrschaftliche Besitzungen und Rechte >> 04.01 Liegenschaften >> 04.01.02 Einzelne Güter >> 04.01.02.20 Ulm
(1359-) 1838 - 1850
Enthält u.a.:
Mühlgülten
Ablösungsvertrag mit dem Müller Johannes Glöckle, um 1848
Auszug aus dem Urkunden und Vertragbuch der Reichstadt Ulm betr. die Schwestermühle, 1359-1650
Verkauf der Mühlgült durch die Stadt Ulm an Albrecht Stammler, Hans Ulrich Kraft und Albrecht Baldinger, 1650
Mühlgülten
Ablösungsvertrag mit dem Müller Johannes Glöckle, um 1848
Auszug aus dem Urkunden und Vertragbuch der Reichstadt Ulm betr. die Schwestermühle, 1359-1650
Verkauf der Mühlgült durch die Stadt Ulm an Albrecht Stammler, Hans Ulrich Kraft und Albrecht Baldinger, 1650
1 Bü.
Archivale
Kraft, Hans Ulrich
Glöckle, Johannes - Ulm
Baldinger, Albrecht
Stammler, Albrecht
Ulm - Schwestermühle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Ulm (Archivtektonik) (Bestandsserie)
- Familien- und Herrschaftsarchive, Archive von Organisationen und Firmen (Tektonik)
- Patrizierarchiv Besserer, Akten (Bestand)
- 04 Gutsherrschaftliche Besitzungen und Rechte (Gliederung)
- 04.01 Liegenschaften (Gliederung)
- 04.01.02 Einzelne Güter (Gliederung)
- 04.01.02.20 Ulm (Gliederung)