Grabungen sowie die Not- und Raubgrabungen in bzw. bei namentlich genannten Orten, u. a. durch den Maurer Leopold Barth von Konstanz an einem historischen Grabhügel bei Dettingen (a), und die Grabungsberichte, zum Teil mit Skizzen von Situationen und Fundstücken, u. a. des Apothekers A. Funk zu Singen am Hohentwiel vom 28. Januar 1935 (Typoskript, 7 Seiten) und der Bericht des wissenschaftlichen Hilfsarbeiters Dr. des. Fr. Garscha vom Badischen Landesmuseum in Karlsruhe über die Probegrabung im Gewann Tannenschachen des Forstes Mittelberg vom 25. Januar 1935 (Typoskript, 8 Seiten, 2 Pläne und 8 fotografische Abbildungen) (b) samt der rassengeschichtlichen Untersuchung aufgefundener mittelalterlicher und neuzeitlicher Skelette durch Prof. Eugen Fischer von Berlin, den Eingaben von Dilettanten auf dem Gebiet der Ur- und Frühgeschichte und/oder der Beurteilung ihrer Arbeiten, insbesondere des Studienrats i. R. Dipl. Ing. Gottfried Grimmer zu Durlach, des Angestellten bei der Daimler-Benz AG Günther Kirchhoff von Gaggenau, des R. Koßmann von Karlsruhe und des Strahlenforschers Adam Reimold von Stuttgart bzw. Weisbach sowie der Wegzug des Oberpostrats a. D. E. Peters aus Baden nach Württemberg und die Abtretung der von ihm gefundenen Ausgrabungsstellen am Bernau-Fels im Bezirksamt Meßkirch und bei Inzighofen an Prof. Dr. Georg Kraft und dessen Mitarbeiter in Freiburg nebst der Begutachtung der Dissertation des Josef Diel über das Ausgrabungsrecht durch den Ministerialrat Prof. Dr. Asal