Generalprotokollbuch: Chronik, geführt von den Generalsuperintendenten Johann Friedrich Haehn, Gerhard Julius Coners, Johann Peter Andreas Müller, Johann Ernst Müller, Hicko Lübbert Hicken, Christoph August Gossel und Eduard Ferdinand Theodor Baring Hinweis: Protokollbuch ist leicht beschädigt; Verfilmung auf Mikrofiche liegt vor
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Objekt beim Datenpartner
A 12d, Nr. 863
A.A., F. 1 u. 2, Nr. 10
A 12d Generalsuperintendentur Aurich
Generalsuperintendentur Aurich >> 3 Beziehungen zu den Kirchengemeinden und den Inspektionen >> 3 3 Visitationen
1772-1893
Verzeichnung
Baring, Eduard Ferdinand Theodor, Generalsuperintendent 1889-1900
Coners, Gerhard Julius, Generalsuperintendent 1792-1797
Gossel, Christoph August, Generalsuperintendent 1858-1889
Haehn, Johann Friedrich, Generalsuperintendent 1772-1789
Hicken, Hicko Lübbert, Generalsuperintendent 1838-1858
Müller, Dr. Johann Peter Andreas, Generalsuperintendent 1797-1821
Müller, Johann Ernst, Generalsuperintendent 1821-1837
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 14:16 MEZ
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