Kriegstagebuch mit Abschn.Masch.- Kdt.: KL MENGE; i. V. 20. Feb. - 7. März 1943, 18. - 31. Mai 1943, 20. Aug. - 2. Sept. 1943, 6. - 10. Sept. 1943, 26. Sept. - 29. Nov. 1943 und ab 20. Dez. 1943 OLZS d. R. TEEGEN; i. V. 10. Sept. 1943 KL HANDORF...
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BArch RM 96/112
KA 33401a+b
KA 33966
KA 33967
KA 34152
Kr 23443
Kr 24165
Kr 24428
Kr 25253a+b
Kr 25788
Kr 26154
Kr 27011a+b
Kr 27429
Kr 27552
Kr 28009
Kr 28104
Kr 30438a+b
Kr 30843
Kr 31241a+b
Kr 31616
Kr 32068
Kr 32272
Kr 32527
Kr 32764
M/1108 81342
BArch RM 96 Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine
Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine >> RM 96 Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine >> Sperrbrecher >> Sperrbrecher 7
1. Jan. - 31. Dez. 1943
Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine, 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
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