Dorothea, geb. von Rammingen, Witwe Wilhelm von Rechbergs, der Bürgermeister und Rat zu Gmünd in ihrer Stadt ein Haus zu kaufen und zu besitzen vergönnt haben, bestimmt mit Einwilligung ihrer Söhne Wilhelm und Jörg von Rechberg von Hohenrechberg zu Schramberg und der Vormünder ihrer unmündigen Kinder Walther von Hürnheims, Vogt zu Geislingen, und Veit von Rechbergs von Hohenrechberg von Falkenstein, dass für den Fall ihres Tods oder Wegzugs ihr zwischen Hans Katzensteins und Alexander Schlerffers Häusern gelegenes Haus und Gesäß an die Pfleger Unser Lieben Frauen und des reichen Almosens fallen soll; doch sollen die Prediger, Augustiner und Barfüßer je 6 Gulden rheinisch davon erhalten.