Ulrich Ringenweiler, Bürger zu Ravensburg, verkauft dem Kloster (Abt Werner III.) sein Gut zu Wizelisberg zwischen Zogenweiler und Schoren für 14 Pfund Heller.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 U 4024
B 523 Bü 370
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 I Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden >> Urkunden >> 14. Jahrhundert
1367 Januar 6 (an dem 12. Tag, den man Obristen nennt)
Urkunden
Siegler: Frick Holbein, Stadtammann zu Ravensburg; Konrad Ungemut, Bürgermeister zu Ravensburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgeg.
Vermerke: Plica eingerissen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgeg.
Vermerke: Plica eingerissen
Holbein, Friedrich; Stadtammann
Ringenweiler, Ulrich
Ruch, Werner III.; Abt, Kloster Weißenau, (1367-1391)
Ungemut, Konrad; Bürgermeister
Weißenau, Werner III. Ruch; Abt, (1367-1391)
Ravensburg RV
Schoren = Ober- und Unterschoren : Zogenweiler, Horgenzell RV
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Güter
Wizelisberg, abgeg. bei Zogenweiler, Horgenzell RV
Zogenweiler : Horgenzell RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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