Aktuelle Fragen der Landespolitik Baden-Württemberg: Der Fraktionsvorsitzende der SPD Walter Krause
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D731001/203
6026893
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1973 >> Januar
20.01.1973
ab 03'01: (O-Ton) Walter Krause, Vorsitzender der SPD- Fraktion im Landtag Baden-Württemberg: Die SPD-Fraktion ist zu einer Auseinandersetzung über den Grundvertrag im Landtag bereit / Stutzig machen Zeitpunkt und Art der Ankündigung / Landesregierung macht sich nur zum verlängerten Arm der Bonner Opposition / Im Vorfeld der Vorbereitung von Bundesratssitzungen kommt manches auf den Tisch, was zur Überprüfung des eigenen Urteils drängt: Wenn die Regierung vorher ihre Ablehnung bekundet, ist das dieselbe Erklärung, die die Herren Barzel und Marx schon in Bonn abgegeben haben / Normenkontrollklage der SPD gegen Klinikordnung des Landes: Das Gesetz wurde im alten Landtag von CDU und NPD verabschiedet, die SPD hat es als verfassungswidrig nicht unterzeichnet / Es verstößt gegen den Grundsatz von Freiheit der Forschung und Lehre und gegen Recht auf Selbstverwaltung / (4'28)
Akzentmusik / (0'12)
Akzentmusik / (0'12)
0:08:00; 0'08
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Baden-Württemberg; Landespolitik
DDR
BRD: Ostpolitik: Grundvertrag
Gesetzgebung: Klinikordnung
Krankenhaus
Partei; SPD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ