1621, Band 1
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170 II, 1621 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1621
Enthält: Aufnahme eines Geldbetrags durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Schenkung der Mühle von Valentin Breuning, Oberförster in Dillenburg, und seiner Ehefrau Margarethe in Haiger an Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf einer Wiese auf der Roten Erde durch Georg Brecht in Niederhadamar an Jakob Brötz
Enthält: Schwörung der Urfehde durch Juden in Wambach
Enthält: Vertrag des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit dem Marchese Spinola über die Unterstützung des Kurfürstentums Pfalz
Enthält: Darlehen des Johann Stahlschmidt aus Heisberg für die Blashütte zu Siegen
Enthält: Grabung von Eisenstein im Schelterwald durch Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein (Erlaubnis durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg)
Enthält: Verkauf eines Wasens auf Buschgotthardshütten bei Dillnhütten durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an Heinrich Büschen
Enthält: Vertrag zwischen den Abgeordneten des Grafen Hans Ludwig von Gleichen und des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez über die Erbfolge in der Grafschaft Spiegelberg
Enthält: Überschreibung einer Leibrente durch die Generalstaaten auf Reynir Casenbrod
Enthält: Übertragung der Mühle zu Scheld durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an seine Ehefrau
Enthält: Testament der Gräfin Johannette von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf einer Wiese in der Struth durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg an Johann Schreugel in Sechshelden
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Vertrag zwischen dem Marchese Spinola und Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält: Quittung über eine Pension der Brüder von Kronberg
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen mit Johann Quast in Plittershagen
Enthält: Testament der Prinzen Moritz von Nassau-Oranien
Enthält: Bestallung des Johannes Fabricius zum Pfarrer in Anspach durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Enthält: Befreiung des Hauses des Landschultheißen Johann Hungrighausen in Niederhadamar durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Quittung über eine Pension aus der Kellerei zu Diez für Philipp Wilhelm Frei von Dehrn
Enthält: Verpfändung der Tielcher Wiese durch Konrad Seipp zu Oberscheld an Valentin Breuning, Oberförster in Dillenburg
Enthält: Auszug aus der Bruderteilung in Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Verkauf der Mahlmühle zu Niederscheld durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an seine Ehefrau
Enthält: Verkauf der 'Wünner Köppel' in der Gemarkung Waldernbach durch den heimberger zu Waldernbach, Jost Heun
Enthält: Tausch von Grundstücken zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Einwohnern von Oberhadamar
Enthält: Tausch der Kappesgärten und Wiesen gegen einen Teil des Oberackers und der Frauenwiese zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und der Witwe des Johann Reichwin in Oberhadamar
Enthält: Tausch von Gland zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Christian Rodt in Oberhadamar
Enthält: Belehnung des Grafen Hans Ludwig von Gleichen mit der Grafschaft Spiegelberg
Enthält: Belehnung des Grafen Hans Ludwig von Gleichen und in dessen Todesfall den Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez mit der Grafschaft Spiegelberg durch Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: Testament des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält: Schenkung der Mühle von Valentin Breuning, Oberförster in Dillenburg, und seiner Ehefrau Margarethe in Haiger an Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf einer Wiese auf der Roten Erde durch Georg Brecht in Niederhadamar an Jakob Brötz
Enthält: Schwörung der Urfehde durch Juden in Wambach
Enthält: Vertrag des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit dem Marchese Spinola über die Unterstützung des Kurfürstentums Pfalz
Enthält: Darlehen des Johann Stahlschmidt aus Heisberg für die Blashütte zu Siegen
Enthält: Grabung von Eisenstein im Schelterwald durch Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein (Erlaubnis durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg)
Enthält: Verkauf eines Wasens auf Buschgotthardshütten bei Dillnhütten durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an Heinrich Büschen
Enthält: Vertrag zwischen den Abgeordneten des Grafen Hans Ludwig von Gleichen und des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez über die Erbfolge in der Grafschaft Spiegelberg
Enthält: Überschreibung einer Leibrente durch die Generalstaaten auf Reynir Casenbrod
Enthält: Übertragung der Mühle zu Scheld durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an seine Ehefrau
Enthält: Testament der Gräfin Johannette von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf einer Wiese in der Struth durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg an Johann Schreugel in Sechshelden
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Vertrag zwischen dem Marchese Spinola und Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält: Quittung über eine Pension der Brüder von Kronberg
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen mit Johann Quast in Plittershagen
Enthält: Testament der Prinzen Moritz von Nassau-Oranien
Enthält: Bestallung des Johannes Fabricius zum Pfarrer in Anspach durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Enthält: Befreiung des Hauses des Landschultheißen Johann Hungrighausen in Niederhadamar durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Quittung über eine Pension aus der Kellerei zu Diez für Philipp Wilhelm Frei von Dehrn
Enthält: Verpfändung der Tielcher Wiese durch Konrad Seipp zu Oberscheld an Valentin Breuning, Oberförster in Dillenburg
Enthält: Auszug aus der Bruderteilung in Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Verkauf der Mahlmühle zu Niederscheld durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an seine Ehefrau
Enthält: Verkauf der 'Wünner Köppel' in der Gemarkung Waldernbach durch den heimberger zu Waldernbach, Jost Heun
Enthält: Tausch von Grundstücken zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Einwohnern von Oberhadamar
Enthält: Tausch der Kappesgärten und Wiesen gegen einen Teil des Oberackers und der Frauenwiese zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und der Witwe des Johann Reichwin in Oberhadamar
Enthält: Tausch von Gland zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Christian Rodt in Oberhadamar
Enthält: Belehnung des Grafen Hans Ludwig von Gleichen mit der Grafschaft Spiegelberg
Enthält: Belehnung des Grafen Hans Ludwig von Gleichen und in dessen Todesfall den Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez mit der Grafschaft Spiegelberg durch Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: Testament des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ