Reisen Schwerin von Krosigks: Bd. 1
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BArch R 2/3
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
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1943-1945
Enthält:
Reise an die französisch-spanische Grenze (Hendaye und Irun) zur Besichtigung des Zollgrenzschutzes im Frühjahr 1943;
Reise nach Braunschweig und Salzgitter vom 2. - 3. Dez. 1943;
Reise nach Wien zum Besuch des Reichsstatthalters und zur Jagd im Lainzer Tierpark vom 10. - 14. Dez. 1943;
Reise zum Besuch der Reichsuniversität Straßburg, der in der Reichsfinanzschule Sigmaringen untergebrachten Abteilungen des Reichsfinanzministeriums und des Oberfinanzpräsidenten Stuttgart vom 11. - 15. Jan. 1944;
Reise nach Lingen zur Besichtigung der Hermann-Göring-Werke, nach Den Haag zum Besuch des Reichskommissars Seyß-Inquart und zu Besichtigungen von Zollgrenzschutzeinrichtungen in den Niederlanden, nach Luxemburg, Saarland und Lothringen zur Besichtigung von Industrie- und Bergwerksanlagen, insbesondere der Hüttenbetriebe Westmark der Hermann-Göring-Werke, sowie zur Besichtigung des Zollgrenzschutzes Westmark vom 1. - 9. Febr. 1944;
Übersichtskarte über den Bereich des Oberfinanzpräsidenten Westmark in Saarbrücken mit Einzeichnungen über die Organisation des Zollgrenzschutzes;
Reise nach Oberitalien (Bozen, Fasano, Triest) zu Besprechungen mit Botschafter Rahn und Gauleiter Rainer über die politische und wirtschaftliche Lage Italiens, besonders Oberitaliens und der Operationszone Adriatisches Küstenland vom 1. - 9. Febr. 1944
Reise an die französisch-spanische Grenze (Hendaye und Irun) zur Besichtigung des Zollgrenzschutzes im Frühjahr 1943;
Reise nach Braunschweig und Salzgitter vom 2. - 3. Dez. 1943;
Reise nach Wien zum Besuch des Reichsstatthalters und zur Jagd im Lainzer Tierpark vom 10. - 14. Dez. 1943;
Reise zum Besuch der Reichsuniversität Straßburg, der in der Reichsfinanzschule Sigmaringen untergebrachten Abteilungen des Reichsfinanzministeriums und des Oberfinanzpräsidenten Stuttgart vom 11. - 15. Jan. 1944;
Reise nach Lingen zur Besichtigung der Hermann-Göring-Werke, nach Den Haag zum Besuch des Reichskommissars Seyß-Inquart und zu Besichtigungen von Zollgrenzschutzeinrichtungen in den Niederlanden, nach Luxemburg, Saarland und Lothringen zur Besichtigung von Industrie- und Bergwerksanlagen, insbesondere der Hüttenbetriebe Westmark der Hermann-Göring-Werke, sowie zur Besichtigung des Zollgrenzschutzes Westmark vom 1. - 9. Febr. 1944;
Übersichtskarte über den Bereich des Oberfinanzpräsidenten Westmark in Saarbrücken mit Einzeichnungen über die Organisation des Zollgrenzschutzes;
Reise nach Oberitalien (Bozen, Fasano, Triest) zu Besprechungen mit Botschafter Rahn und Gauleiter Rainer über die politische und wirtschaftliche Lage Italiens, besonders Oberitaliens und der Operationszone Adriatisches Küstenland vom 1. - 9. Febr. 1944
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
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