Albertus Hovener, Ritter, und sein Sohn Johannes
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U Marienehe, Nr. 17
01.01.07. Kloster Marienehe Urkunden Kloster Marienehe
Urkunden Kloster Marienehe >> 01. 01.01.07.01.
03.02.1372
Aussteller: Albertus Hovener, Ritter, und sein Sohn Johannes
Regest: Verkaufen an den Bürgermeister Albert Ghyldenhusen und dessen Bruder, den Bürger Werner Ghyldenhusen, den großen Hof zu Götemitz und 31 Mark Jahrespacht aus drei anderen dort gelegenen Höfen mit Gerichten, Diensten und allem Zubehör zu einem toten Erbkauf.
Regest: Zeugen
Datumszitat: Datum Sundis ... sequentia die purificationis beate Marie virginis
Beglaubigung: die acht an Pergamentstreifen hängenden Siegel bis auf zwei leicht beschädigte, gut erhalten
Regest: Verkaufen an den Bürgermeister Albert Ghyldenhusen und dessen Bruder, den Bürger Werner Ghyldenhusen, den großen Hof zu Götemitz und 31 Mark Jahrespacht aus drei anderen dort gelegenen Höfen mit Gerichten, Diensten und allem Zubehör zu einem toten Erbkauf.
Regest: Zeugen
Datumszitat: Datum Sundis ... sequentia die purificationis beate Marie virginis
Beglaubigung: die acht an Pergamentstreifen hängenden Siegel bis auf zwei leicht beschädigte, gut erhalten
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ