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Brackmann, Albert >> 01 Einzelkorrespondenz mit bekannten Persönlichkeiten
1910 - 1939
Enthält:
Ebers, W., 1917 - 1919
Eberts, Gemeinde-Oberförster, 1922
"an" Eckhardt, Professor, Dr., 1934
Eckhardt, Karl-August, Professor, Dr., 1932 - 1937
Edelmann, Moritz, Oberstudiendirektor, 1938
Egger, H., Dr., Universitätsprofessor, 1937
Egger, O., Holder-Egger, 1910
Ehrhardt, Ilse (Nichte von Prof. Brackmann), 1923
Eichengrün, Fritz, Schüler Brackmanns, 1925 - 1926
Eichhorn, Käthe, 1920
Eichstaedt, Volkmer, 1939
Eichwede, Paul, 1915
Elden, W., van, 1922
Elsholz, H., 1919
Elster, 1910
Elster, Ernst, 1921
Elster, Hans Martin, Dr., 1931 - 1937
Elze, Walter, 1926 - 1931
Elzinger, S., Dr., 1932 - 1933
Ende, Lydia, 1928
Endres, J., A., 1913
Engelhardt, Hans, 1915 - 1922
Engelhardt, Magda, 1921
Entholt, Professor, Dr. (siehe auch "Bremen" Nr. 45), 1927 - 1939
Entleitner, Annemarie, 1937
Erben, W., Professor, 1911 - 1932
Erdmann, Carl, Dr., Dozent, 1929 - 1939
Erfurth, Generalleutnant, 1935
Ernst, Waltraud, 1921.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.