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Bestallungsurkunden für Beamte des Klosters Rot. Obligation und Verschreibung Paulsen Krantzeggers, Schreibers zu Rot. 1591. Verschreibung Hans Handtmanns von Obersonthofen wegen des Sekretärdienstes. 1597. Empfehlungsschreiben Jacobs vom Stain zu Uttenweiler für Johann Sättelin zum Sekretär von Rot. 1600. 2 Quittungen Dr. Niclaus Varenbülers zu Memmingen für seine Advokatenbestallung und Dienstgelder. 1599 und 1603. Rezeß Christian Hindelangs von Dornbirn als Schreiber von Christoph Kuenherr. 1608. Bestallung Georg Schmidtellers zu Mettenberg, jetzigen Gerichts- und Amtsbüttels, ausgestellt von Abt Balthasar und Gg. Schmidteller. 2 Ausfertigungen, beide beschädigt (1 mit Japanpapier geflickt). Bestallungsrevers Ferdinand Handels von Biberach, Substitut zu Rot. 1615. Instruktion für denselben. Bestallungsbrief für Ulrich Khumber, Sekretär zu Rot. 1617, beschädigt. Bestallungsrevers für Jakob Kurtz von Wirrenweiler. 1617, beschädigt. Bestallungsrevers für Johann Heinrich Baumgartner (Konzept). Bestallungsrevers für Johann Fr. Schmidutz aus dem Stift Kempten. 1687. Bestallungsentwurf für Johann Jakob Stahl, Oberamtmann. Bestallungsentwurf für Josef Anton Mauch. 23. April 1727. Bestallung des Kanzleiverwalters Joseph zum Tobel von Zwiefalten. 1798
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Bestallungsurkunden für Beamte des Klosters Rot. Obligation und Verschreibung Paulsen Krantzeggers, Schreibers zu Rot. 1591. Verschreibung Hans Handtmanns von Obersonthofen wegen des Sekretärdienstes. 1597. Empfehlungsschreiben Jacobs vom Stain zu Uttenweiler für Johann Sättelin zum Sekretär von Rot. 1600. 2 Quittungen Dr. Niclaus Varenbülers zu Memmingen für seine Advokatenbestallung und Dienstgelder. 1599 und 1603. Rezeß Christian Hindelangs von Dornbirn als Schreiber von Christoph Kuenherr. 1608. Bestallung Georg Schmidtellers zu Mettenberg, jetzigen Gerichts- und Amtsbüttels, ausgestellt von Abt Balthasar und Gg. Schmidteller. 2 Ausfertigungen, beide beschädigt (1 mit Japanpapier geflickt). Bestallungsrevers Ferdinand Handels von Biberach, Substitut zu Rot. 1615. Instruktion für denselben. Bestallungsbrief für Ulrich Khumber, Sekretär zu Rot. 1617, beschädigt. Bestallungsrevers für Jakob Kurtz von Wirrenweiler. 1617, beschädigt. Bestallungsrevers für Johann Heinrich Baumgartner (Konzept). Bestallungsrevers für Johann Fr. Schmidutz aus dem Stift Kempten. 1687. Bestallungsentwurf für Johann Jakob Stahl, Oberamtmann. Bestallungsentwurf für Josef Anton Mauch. 23. April 1727. Bestallung des Kanzleiverwalters Joseph zum Tobel von Zwiefalten. 1798
Bestallungsurkunden für Beamte des Klosters Rot. Obligation und Verschreibung Paulsen Krantzeggers, Schreibers zu Rot. 1591. Verschreibung Hans Handtmanns von Obersonthofen wegen des Sekretärdienstes. 1597. Empfehlungsschreiben Jacobs vom Stain zu Uttenweiler für Johann Sättelin zum Sekretär von Rot. 1600. 2 Quittungen Dr. Niclaus Varenbülers zu Memmingen für seine Advokatenbestallung und Dienstgelder. 1599 und 1603. Rezeß Christian Hindelangs von Dornbirn als Schreiber von Christoph Kuenherr. 1608. Bestallung Georg Schmidtellers zu Mettenberg, jetzigen Gerichts- und Amtsbüttels, ausgestellt von Abt Balthasar und Gg. Schmidteller. 2 Ausfertigungen, beide beschädigt (1 mit Japanpapier geflickt). Bestallungsrevers Ferdinand Handels von Biberach, Substitut zu Rot. 1615. Instruktion für denselben. Bestallungsbrief für Ulrich Khumber, Sekretär zu Rot. 1617, beschädigt. Bestallungsrevers für Jakob Kurtz von Wirrenweiler. 1617, beschädigt. Bestallungsrevers für Johann Heinrich Baumgartner (Konzept). Bestallungsrevers für Johann Fr. Schmidutz aus dem Stift Kempten. 1687. Bestallungsentwurf für Johann Jakob Stahl, Oberamtmann. Bestallungsentwurf für Josef Anton Mauch. 23. April 1727. Bestallung des Kanzleiverwalters Joseph zum Tobel von Zwiefalten. 1798
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Bü 1606
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Akten >> III. Beziehungen zum Orden und Inneres Leben des Klosters >> 5. Personalakten von Geistlichen und Beamten des Klosters
1591-1617, 1687-1727, 1798
Archivale
Baumgartner, Johann Heinrich; Beamter, Rot
Handel, Ferdinand, aus Biberach, Substitut, Rot
Handtmann, Johann (Hans), aus Obersonthofen, Sekretär, Rot
Hindelang, Christian; Notar, Präfekt
Krantzegger, Paulsen, Schreiber, Rot
Küenherr, Christoph, aus Erolzheim, Lizentiat beider Rechte, Amtsverwalter, Rot, rechbergischer Rat und Pfleger, Kollmünz
Kumber (Kummer), Ulrich, Klostersekretär, Abgesandter für die Kreisversammlung, Rot
Kurtz, Jakob, aus Wirrenweiler, Rot
Mauch, Josef Anton; Oberamtmann, Weißenau, Rot
Rot an der Rot, Balthasar Held; Abt, (1591-1611)
Sättelin, Johann, Sekretär, Rot
Schmidteller, Georg, Gerichts- und Amtsbüttel
Schmiduz (Schmidurz, Schmidutz), Johann Friedrich; Stift Kempten, Oberamtmann, Rot
Stahl, Johann Jakob von; Oberamtmann, Rot
Stain zu Uttenweiler, Jakob vom; Obervogt
Tobel, Joseph zum, aus Zwiefalten, Oberamtsrat, Kanzleiverwalter, Rot
Varenbüler, Niclaus; Advokat, Memmingen
Bad Zurtzach, Kt. Aargau [CH]; Kloster
Biberach an der Riß BC
Dornbirn, Vorarlberg [A]
Memmingen MM
Mettenberg : Rot an der Rot BC
Stift Kempten
Uttenweiler BC
Wirrenweiler : Ellwangen, Rot an der Rot BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.