Broschüren, graue Literatur
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1898, 1900-1934
Enthält: u.a. Predigt des Pastors Jacob Engels in Nümbrecht an seinem 25jährigen Dienstjubiläum den 19. Dez. 1876; Die römische Bilanz am Schlusse des Jahres 1906; Verhandlungen der freien Presbyterversammlung am 20. Mai 1908; "Aus der Tiefe" - Predigt am allg. Bettag, 5. Aug. 1914, in der Dreifaltigkeitskirche zu Berlin von D. Friedrich Lahusen; "Der Schwabenstreich des Herrn Joseph Gauger in Elberfeld gegen den Frieden in der Ev. Kirche des Rheinlands" - eine Abwehr von Otto Ritschl 1925; "Wir Frauen und die christliche Schule" von D. Magdalene von Tiling 1928; "Elternrecht und christliche Schule" - Rede des Reichsministers Dr. von Keudell 1928; "Wir und die Kirche" von D. Walter Jeep (1932?); Korrespondenzblätter des Evangelischer Männerdienst; "Deutsche Staatsreligion oder Evangelische Volkskirche" von D. Dr. Karl Heim; "Zur kirchlichen Lage" - Offener Brief an Prof. D. Fezer von Pastor Hesse; "Freie Ev. Presbyterianer des Westens. Aufruf, Leitsätze, Bekenntnis" von Pfarrer Johannes Graeber, Pfarrer Friedrich Graeber und Pfarrer Martin Graeber; "Wie soll die Ev. Kirche heute regiert werden? Grundsätzliches und Einzelnes zum Neubau der Verfassung, mit besonderer Berücksichtigung von Rheinland und Westfalen" von Johannes Graeber; Deutsche Theologie - Monatsschrift für die DEK Heft 2, Feb. 1934; "Die Verkündigung der Rechtfertigung unter allen Völkern" - zwei Andachten gehalten bei der Tagung der dt. Missionskonferenzen in Tübingen am 22./23. Okt. 1934 von Dr. A. Schlatter; "Der wirkliche Aufbau der DEK" von Lic. Dr. Friedrich Delekat; Gnadauer Gemeinschaftsblatt; "Eine Stunde der Versuchung" von Peter Bockemühl; Halbmonatsschrift "In Jesu Dienst" Nr. 14, Jg. 13, 15. April 1934; "Gutachten über die Frage der Rechtswirksamkeit der Verordnung des Reichsbischofs der DEK vom 4. Jan. 1934" von Rechtsanwalt Dr. Eberhard Fiedler; "Her zu uns, wer dem Herren angehört" von Hans Asmussen; Wächterruf an das dt. Volk; "Kirchenregiment und Kirchenstreit" von Dr. Eberhard Fiedler; "Gemeinde in der Versuchung" - Vorträge zur Lehre und Ordnung der Kirche; "Wahrheit wider Irrlehre" - Vortrag von Pastor D. Humburg am 18. März 1934; "Die Entscheidungsstunde der DEK. Ein Wort zur Lage" von Pastor Paul Humburg; "Der Sieg der Kirche. Ein Zeugnis aus der Bekennenden Gemeinde" - Mit Vorwort von Präses D. Koch; "Zum Gedächtnis an herrn Pastor i.R. Hermann Krafft"; "Handreichung zur Abwehr gegenwärtiger Irrlehren in der ev. Kirche" von Pastor Dr. Beckmann; "Christliche Warnung vor einer unchristlichen Kirchenordnung" von Johannes Graeber und Friedrich Graeber;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
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