Gesammelte Notizen über Volkskunde
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N Zie59
Nachlässe
Nachlässe >> 59. 01.02.02.60. Zierke
Karl Schmeing, Das "Zweite Gesicht" in Niederdeutschland, Leipzig 1937.- O. Prokop (Hg.), Medizinischer Okkultismus, Jena 1973.- Käthe Miethe, Das Fischland, Rostock 1951.- Alfred Lehmann, Aberglaube und Zauberei, Stuttgart 1908.- M.v.Stojentin, Aus Pommerns Herzogstassen. Das Hexen- und Zauberwesen in Pommern.- C.G. Horst, Dämonologie, Frankfurt a. Main 1818.- Lips: Vom Ursprung der Dinge.- S. Seligmann, Der böse Blick und Verwandtes, Band I/II, Berlin 1910.- Carl Meyer, Der Aberglaube des Mittelalters, Basel 1884.- Daumer, Geheimnisse des christlichen Altertums I, Hamburg 1897.- Conrad, Deutsche Rechtsgeschichte I, Karlsruhe 1954.- R. Ehm-Schulz: Einführung in die Geschichte des deutschen Volkstanzes, in: Lektionsreihe zur Geschichte des Tanzes.- Eduard Kück, Heinrich Sohnrey, Feste und Spiele des deutschen Landvolkes, 3. Auflage, Berlin 1925.- Otto Lauffer, Dorf und Stadt in Niederdeutschland, Berlin und Leipzig 1934.- Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibungen des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern, Stettin 1779.- O. Bollnow (Hg.): Heimatkalender 1926 für den Kreis Anklam.- F.W. Barthold, Geschichte von Rügen und Pommern IV/2, Hamburg 1845.- Barthold,Geschichte der deutschen Hansa, Band III, Leipzig. 1854.- Hugo Gosch, Daber Kreis Naugard: Alte Sitten und Gebräuche in Altschlave um die Mitte des 19. Jahrhunderts. In: Unser Pommernland (5) Mai 1925, S. 190ff..- Fritz Klose, Pasewalk, die alte Ückerstadt, in: Unser Pommernland (1) 1926.- M. Reepel, Pommernspiegel, Stettin 1934.- R. Krampe: Pommersches Volkstum, Halle 1936.- A. Haas: Rügensche Volkskunde, Stettin 1940.- K.H. Henschke, Pommersche Sagengestalten, Greifswald 1936.- Dr. Erich Gülzow, Das Tonnenfest auf dem Darß-Zingst, in: Unser Pommernland (6) 1926, S. 251 ff..- Dorothea Riechert, Alte Sitten und Gebräuche auf Rügen., in: Unser Pommernland (9) 1926, S. 373ff..- Dr. Georg Buschan, Niederdeutsche Erntegebräuche., in: Unser Pommernland (8) 1922, S. 288ff..- Karl Baumgarten, Das deutsche Bauernhaus, Berlin 1985.- Gundlach, Von Aant bis Zäg; E. Gülzow: Tückmantel., in: Monatsblatt d. Ges. für Pommersche Geschichte, 1937.- R. Holsten: Aus dem Wortschatz der Flurnamen des Kreises Ückermünde.- Bela Gunda, Die Raumaufteilung der ungarischen Bauernstube.- H. Manzell, Die Hasel im volkstümlichen Kalender und Wetterglauben, in: Deutsches Jahrbuch für Volkskunde 1956.- H.F. Rosenfeldt, Urtümliche Holzbearbeitung nach Wort, Sache und Brauchtum diesseits und jenseits der Ostsee., in: Deutsches Jahrbuch für Volkskunde 1966, S. 146ff..- Hans Erdmann, Zur musikalischen Praxis des meckl. Volkstanzes., in: Deutsches Jahrbuch für Volkskunde 1956, S. 212ff..- Paul Herrmann, Altdeutsche Kultgebräuche, Jena 1928.- Emil Goldmann, Der andelang, Breslau 1912.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ