CDU-Personalfragen nach der Bundestagswahl
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/001 D983106/110
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/001 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1998
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1998 >> Oktober 1998
22. Oktober 1998
1) Wolfgang Schäuble nimmt Stellung zu CDU-Personalfragen nach der Bundestagswahl. Hintergrund: Helmut Kohl ist nach der verlorenen Bundestagswahl auch als Parteivorsitzender der CDU zurückgetreten. Sein Nachfolger soll Wolfgang Schäuble werden. Um die Stellvertreterposten ist ein Streit entbrannt, denn für vier Posten gibt es derzeit fünf Kandidaten. Ministerpräsident Erwin Teufel muß weiter zittern. Erst der Bundesparteitag am 07.11.1998 wird entscheiden, ob Teufel wieder Bundesvize der CDU wird. Die Rolle der Landes-CDU auf Bundesebene.
2) Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der Landes-CDU, Günther Oettinger, über Personalfragen auf Bundesebene und über die Umbildung der Landesregierung.
2) Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der Landes-CDU, Günther Oettinger, über Personalfragen auf Bundesebene und über die Umbildung der Landesregierung.
SWR 1
0:08:45; 0'08
Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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