Ratifikation vom 14.6.1841 (Ebersdorf) Fürst Heinrichs LXXII. von Reuß (jüngere Linie) zu dem am 8.5.1841 in Berlin geschlossenen Vertrag mitsamt Separatartikeln zur Fortführung des Deutschen Zollvereins. Vertrag und Separatartikel waren auf Seiten Frankfurts von dem Senator Dr. jur. Souchay unterzeichnet worden. Beiliegend die Genehmigung der Reuß-Plauischen Landesdirektion vom 1.7.1841 für die im Berliner Schlussprotokoll vom 8.5.1841 getroffenen Vereinbarungen, die Vergütung der Zollverwaltungskosten im Innern und an der Grenze, die Verwendung der Pauschsummen und die Alimentierungsentschädigung betreffend.
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Ratifikation vom 14.6.1841 (Ebersdorf) Fürst Heinrichs LXXII. von Reuß (jüngere Linie) zu dem am 8.5.1841 in Berlin geschlossenen Vertrag mitsamt Separatartikeln zur Fortführung des Deutschen Zollvereins. Vertrag und Separatartikel waren auf Seiten Frankfurts von dem Senator Dr. jur. Souchay unterzeichnet worden. Beiliegend die Genehmigung der Reuß-Plauischen Landesdirektion vom 1.7.1841 für die im Berliner Schlussprotokoll vom 8.5.1841 getroffenen Vereinbarungen, die Vergütung der Zollverwaltungskosten im Innern und an der Grenze, die Verwendung der Pauschsummen und die Alimentierungsentschädigung betreffend.
Verträge der Freien Stadt Frankfurt, 129
Privileg Q Nr. 41
Verträge der Freien Stadt Frankfurt
Verträge der Freien Stadt Frankfurt >> Handel >> Deutscher Zollverein >> Verträge zur Verlängerung >> 1841
14.06.1841
08.05.1841
Archivale
deutsch
Beglaubigung: Ratifikation: Papiersiegel und Unterschrift Fürst Heinrichs LXXII. sowie Unterschrift ?
Genehmigung: Papiersiegel der Reuß-Plauischen Landesdirektion zu Ebersdorf sowie Unterschriften ? und Wendler.
Genehmigung: Papiersiegel der Reuß-Plauischen Landesdirektion zu Ebersdorf sowie Unterschriften ? und Wendler.
Heinrich LXXII., Fürst von Reuß (jüngere Linie)
Souchay, Eduard Franz: Senator
Deutscher Zollverein
Reuß-Lobenstein und Ebersdorf/Fürstentum
Berlin
Zoll
Handel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ