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Nachlass Konrad Paschen; Sammelmappen
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Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e.V.
Archivale
OA Bestand 13, Nr. 20 - 28
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1942 - 1982
enthält: Box 20 (1966 - 1981): AiD Protokolle, Rundschreiben; GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft); Wilhelm Henze; Klemens Carl Wildt; Erich Beyer; Dr. Franz Lotz; Die Bedeutung des Wettkampfes für die Leistung; Dr. Knut Dietrich: Schulsport und Interaktion; handschriftliche Notizen; Das Problem des Wettkampfes in der Leistung; Die Beziehungen zwischen Sportwissenschaft und Sportunterricht (Vortrag); Projekt für einen Freizeitpark (1976); Sport und Freizeitzentrum; Zeitungsartikel; Trimm Dich durch Sport; Dr. Jürgen Dieckert: Zukunftsaspekte des Freizeit- und Breitensports; Informationen: Bund Deutscher Betriebssportverbände e.V.; Dr. Jürgen Dieckert: Entwurf eines Curriculum-Modells Leibeserziehung; Life Time-Sport: Wien (1.-5.10.1969); Gordjin: Einige Thesen zum Thema "Pädagogische und didaktische Grundsätze der Leibeserziehung"; Paschen: Life-Time-Sport; Fachschaft Sport; Resolution des Fachschaftsrates Sport; Sport-Info; Protokoll der Vollversammlung, Streikinfo; NDR-Fernsehen und Rundfunk (1973 - 1975); Aisp Tagung in Paris (1966): Programm, Protokoll, Beiträge; Protokolle der Ausbildungswoche (23. - 27.11.1970); Uni Informationen; Mitteilungen des Präsidenten; Senats-Info (Die studentischen Vertreter im Akademischen Senat informieren); Berichte aus der Arbeit des Universitäts-Konzils; GEW: Informationen zur Hochschulpolitik; Entwurf eines Hochschulrahmengesetzes; Mitteilungen der Universität Hamburg; Marxistischer Studenten-Bund Spartakus (Rundschreiben, Informationen) Box 21 (1968 - 1976): Dublin: ICHPER (17. - 22.7.1968): pers. Bericht, Reden, Programm; Paritätischer Wohlfahrtsverband (8. - 11.1.1973): Informationsbroschüre, Programm, Konzept: Ein Gerontik-Studio, pers. Notizen; Dr. Th. Kleinschmidt: Gesundheitsvorsorgen im Widerstreit der Leistungsgesellschaft; Programmentwurf: Sport und Spiele in der Erziehungsarbeit mit Jugendlichen (1974); Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserziehung (Studientagung); Wilhelm-Polligkeit-Institut; Fortbildung in Kurgymnastik für Gymnastik- und Sportlehrer; Projektseminar: Life-Time-Sport; Judo als Lifetime-Sport (Einführung); Ein Schwimmlehrgang mit Schnorcheln, Taucherbrille und Flossen ( Begleittext zum Lehrfilm); Zeitungsartikel; Universität Hamburg: Ratschläge zur Praxis des Strand-Volleyballs; Kurzlehrgang Windsurfen; Kurzlehrgang Tischtennis; Neues vom Lifetime-Sport; Internationaler Kongress für zeitgemäße Leibeserziehung (1966); Entwurf einer Konzeption für die Sportlehrerausbildung im Fach Kleine Spiele (1976); Reiten als Lifetime-Sport; Arbeitsbericht der Arbeitsgruppe Windsurfen; Bogenschießen als Lifetime-Sport; Deutschlands Jugendherbergen zwischen Flensburg und Mittenwald; Das Schullandheim Box 22 (1954 1973): Gastvorstellungen und Demonstrationen (Finnland 25. - 31.7.1972); handschriftliche Notizen; Veranstaltung des Paritätischen Wohlfahrtsverbands - Sportkurs für Heimleiter (3. - 7.2.1974), Programm, Lehrhilfen für die Leibeserziehung, Notizen; Fortbildungslehrgang Heeslingen (27.9. - 2.10.1954); Didaktisch-Methodische Modelle zur Spielschulung in der Grundschule; Didaktik (Aufsatz); Die Körpererziehung (Zeitschr.); Aus Politik und Zeitgeschichte (Beitrag zur Wochenzeitung: Das Parlament); Kolloquium: Die Rolle der Leistung im Sport (1970/71); Michael Minsel: Erhebung unter Sportstudenten über ihre Einstellung am Leistungsprinzip in ihrer praktischen Ausbildung am Institut für Leibesübungen"; Rolf Jung: Das Problem der Leistung im Sport; Gruppe I: Leistung und Leisten; W. Panwitz: Die Leistung im Schulsport; Eridjof Gutendorf: Literaturvorschläge - Leistung; Steigerung der Motivation durch neue Formen zur Gestaltung des Sportunterrichts; CREPS Tagung (11. - 15.5.1971), Programm, Teilnehmerliste, Hajo Bernett: Die Diskussion um den Leistungsbegriff des Sports, Richtlinien des Deutsch-Französischen Jugendwerks, Korrespondenz; Studienordnung: Leibesübungen an Gymnasien (Universität Hamburg); Entwurf der Fachschaft Sport der Universität Hamburg zur Neuordnung der Praktischen Prüfung (1968); Vereinbarungen der Institute für Leibesübungen zur Prüfung im Fach Leibeserziehung; Änderungs- und Ergänzungsbestimmungen zur Prüfungsordnung für das Lehramt an Grundschulen, Praktischen- und Technischen Oberschulen (1967); Einführung in das Studium des Faches "Leibesübungen"; Merkblatt über die wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien; Studium der Leibeserziehung (1970, Freie Universität Berlin); Prüfungsordnung für das Lehramt an Volks- und Realschulen (1970); Zeitungsartikel; Vorschlag zur Ausbildungsordnung; Zur Lage am Institut für Leibesübungen (Ifl); Liquidierung Studentischer Mitbestimmung am Ifl oder das Verhör von Hamburg; Seminar: Sport und Politik; Fußballsport als Ideologie; Thesen zum Leistungssport; Fußball und Sozialisation; Dr. Heiner Seibt; Dr. W. Henze Box 23 (1967 - 1975): Protokoll der Präsidialsitzung des Deutschen Sportbundes (1967); Zeitungsartikel; Sportgymnasium - warum und wie? (Aufsatz); Rundschreiben des Beirats des Deutschen Sportbundes; Warum kein Sportgymnasium? (Aufsatz); Sportgymnasium - Utopie oder Notwendigkeit? (Aufsatz); Ergebnisprotokoll der Sitzung des Arbeitskreises für Erziehungsfragen im Deutschen Sportbeirat (1967); Olympische Jugend (Zeitschr.); Heinz Ertl: Fragen und Probleme der Schulversuchsorganisation an allgemeinbildenden höheren Schulen Österreichs; Sportzug - Sportgymnasium) (Aufsatz); Vorüberlegungen zur Einrichtung eines Sportzuges am Paul-Schneider-Gymnasium (Schulversuch); Die Leibeserziehung (Zeitschr.); Resolution des Hauptausschusses des Deutschen Sportbundes; Karl Adam: Über das Verhältnis von Leistungstraining und Schulsport; Die Aufgaben der Leibeserziehung in der Schule; Olympisches Feuer (Zeitschr.); Sport auf Kinderbeinen; Hamburger Lehrerzeitung; Begabtenauslese - Begabtenförderung; Informationen des Deutschen Sportbundes; Sport im Spiegel (Hrsg. Deutscher Sportbund); 3. Entwurf eines Lernzielkataloges für Schulschwimmunterricht; Spiegelreport über den Massenandrang bei Tennis, Segeln, Reiten, Golf (1975); Analyse des championats du monde de course d'orientation); Développement de la motricité et pratique pédagogique; l'éducation du schéma corporel; Sport in Bayern (Arbeitskreis Sport der CSU); handschriftliche Notizen; Empirische Untersuchung zum Zusammenhang von mentaler Trainingsleistungsfähigkeiten und dem Alter; Instructions for administering the California Physical Performance Test in Physical Education Box 25 (1942 - 1982): Persönliche Schreiben (z. T. Geburtstagskarten etc.): Prof. Dr. H. Uberhorst, Dr. Hanno Helbing, Prof. Dr. Peter Röthig, Raymond A. Ciszak, Jürgen Krull, Prof. Dr. med Hollmann, Erich Fister, Prof. Dr. Erich Beyer, Hajo Bernett, Uwe Piske, Hans Jürgen Schelke, Hans Köppen, Fritz Fischer, Heike Grabener. Dr. Karlheinz Scherler, Knut Dietrich, Prof. Dieter Brodtmann, Dr. Meins, Dr. P. Struck, Dr. Fischer-Appelt, Hans-Gert Artus; Pressestimmen zum Hamburger-Kongress (1966); Senatsausschuss für Leibesübungen; Sportgymnasium; Sport-Sonder-Info; Ergebnispapiere des Kolloquiums der Examenskandidaten; Wochenberichte des Instituts für Leibesübungen; Studio Figurina: Beratungstätigkeit, Protokoll über eine Besprechung zum Thema "Erläuterung der Studio-Figurina-Dienstleistungen im Hinblick auf Schlankheit und Schönheit" (1972) Box 26 (1971- 1972): "Trimm-Gerät des Jahres" - Umfragen; Prüfungsverfahren für Trimm-Geräte; Protokoll Bundesauschuss für Breitensport; Deutscher Sportbund; Beschreibungen der einzelnen Trimm-Geräte; Fahrtbericht der Ruderwanderfahrt Unterelbe der Universität Hamburg; Internationale Tagung für zeitgemäße Leibeserziehung Rotterdam (1962), Programm, Teilnehmerliste; Physical Fitness Elements in Recreation; The LiftetimeSports education project; Kolloquiums Breitensport als emanzipatives Freizeitphänomen; Dietrich Marwedel: Motivationsprobleme des Breitensports; Maria Palzer: Lifetimesport und Leibeserziehung; Karl-Heinz Preut: Der "Zweite Weg" des DSB; Petra Nagel: Recreationbewegung in den USA; Annegret Rickert: Recreation in Amerika Box 27 (1962 -1978): Heidelberg (26.9. -29.9.1972): ADL; Internationaler Arbeitskreis für zeitgemäße Leibeserziehung: 17. - 19.9.1973 Zeist Holland (Protokoll, Programm), 19. - 22.10.1975 Wien (Programm, Protokoll), 28. - 30.10.1976 Frankfurt am Main (Programm, Protokoll), 3. - 5.11.1977 Basel (Programm, Protokoll), 28.8. - 1.9.1978) Niederlande (Programm); ICHPER: 5. - 11.9.1976 Kitzsteinhorn (Teilnehmerliste), 9. - 11.8.1972 London (Teilnehmerliste, Programm, Protokoll), ICHPER Recommendations and Resolutions (Brief Compitation), Comitte Members; Oberseminar: Didaktik der Leibeserziehung (SoSe 1966), dazu Referate: Claus Tiedemann: Nattkämpfers Ansatz in der Didaktik der Leibeserziehung, Klaus Haker: Historische Analyse der Leibesübungen bei Hajo Bernett, Volker Ziesenitz: Didaktische Auffassungen der Reformpädagogik - Aufgewiesen an der österreichischen Turnerneuerung, Klaus Jewan: Homo Ludens - Versuch einer Bestimmung des Spielelements der Kultur, Heike Norden: Wettspiele in Schule und Verein; Oberseminar: Geschichte der Sportarten (SoSe 1968), dazu Referate: Horst-Michael Schulz: Die Geschichte des Kunst- und Turmspringens, Karin Kasprzak: Spiele: Schlagball, Cricket, Baseball; Oberseminar (WiSe 1962/63), dazu Referate: Helga Rieck: Kurt Hahn: Erziehung zur Verantwortung", Ingo Brockmann: "Konrad Paschen: Bewegungserziehung", Werner Wulf: Neuere Strömungen in der Leibeserziehung, Carl Friedrich Schau: Die Auffassung Ludwig Mesters von der Leibeserziehung Box 28 (1968 - 1975): ADL Jahrestagung (1968); Redaktionsausschuss; AiD: Protokolle, Programm, Berichte; Entwurf für eine Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Direktoren der Institute für Leibeserziehung (AiD); Kleinkinder-Geräte Vorführung (1971, Fotos); Brüssel (5. - 7.4.1973): Internationaler Kongress "Die Freizeitgestaltung in der individuellen Gesellschaft" (Programm, Berichte); Kongress in Lüttich (25. - 27.11.1966); Redaktions-Komitee Ausschuss Deutscher Leibeserzieher (Rundbriefe, Protokolle, Jahreskongress 1974, Jahresbericht über die Schriftenreihen des ADL); Kommission Beirat Förderkreis (1969-1970): Einrichtung eines Beirats zur Förderung des Sports an der Universität Hamburg 1970, Entwurf: Statuten des Beirats des Ifl; Diplomstudiengang Sportwissenschaften an der Universität Hamburg: Erläuterungen zur Entwicklung des Diplomstudienganges; Studienordnung für den Diplomstudiengang Sportwissenschaften an der Universität Hamburg; Prüfungsordnung; Eidgenössische Turn- und Sportschule Magglingen (CH); Kongress für zeitgemäße Leibeserziehung 9. - 14.9.1974 in Magglingen (Sport in der Schule - Sport fürs Leben?) (Berichte, Programm, Referatszusammenfassungen , Diskussionsunterlagen, Angaben zu den Lektionsvorführungen); Internationaler Kongress für zeitgemäße Leibeserziehung der Jugend (23. - 29.8.1970) Lienz (Programm, Referentenliste, Beiträge)
Bilder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.