Hartmann Bischof zu Augsburg (dei gratia electus ecclesie Augustensis) übertägt dem zurückgetretenen Bischof Sibot [zu Augsburg] in Übereinstimmung mit seinen Domherren (consilio et assensu canonicorum nostorum), insbesondere der Herren L[udwig], Propst (venerabilis prepositi), S[iegfried], Dekan (decani) und K[onrad], Pfarrer in Augsburg (plebani Augustensis), die Kirche in Offingen und die der Kirche in Augsburg zustehenden Erträge im vierten Jahr (item accessus que de quarto anno in quartum ecclesie Augustensi) von fünf Kirchen gelegen in Rätien (sitis in Retia) und zwar aus Ziertheim (Zurten), Pfäffingen (Pheffelingen), Bissingen (Bizzingen), Lauchheim (Laucheim) und Unterkochen (Chochen) bis an sein Lebensende (pro tempore vite sue) als Leibgeding.