Fremde Reden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 684
I 41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 6. Vorträge, Lebenserinnerungen >> 6.4 Sammlung fremder Reden
1948-1951
Enthält: Vortrag von Walter von Cube auf einer Tagung des Bundes Deutscher Föderalisten, 1951; Willi Hellpach, Europäische Alternative, 1951; Reden und Ansprachen von André Francois-Poncet, 1951; Richard Schmid, Justiz und Presse, 1950; Reden Adenauers , 1951; Arbeitsminister Wirsching, Klassenkampf oder Wirtschaftsdemokratie, 1950; unbek., Probleme um die deutsche Außenpolitik; zwei Vorträge von Theodor Eschenburg, 1949 und 1951; Abschiedsrede des Generalsekretärs des Länderrats Erich Roßmann, 1948; Margarethe Kuppe, Die Frau und die Politik, o.D.; Reden auf dem Deutschen Ärztetag Stuttgart 1948; Rede von Prof. Erbe (?) vor Studenten der Universität Tübingen, o.D.; Reinhold Schneider, Die ganze Heimat, o.D.;
Enthält auch: Entwurf einer nicht gehaltenen Rede Müllers für den Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe, 1951;
Darin: Flugblatt: An die Gewehre? Nein. Handreichung an die Gemeinden zur Wiederaufrüstung, 1950
Enthält auch: Entwurf einer nicht gehaltenen Rede Müllers für den Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe, 1951;
Darin: Flugblatt: An die Gewehre? Nein. Handreichung an die Gemeinden zur Wiederaufrüstung, 1950
1 Bü
Archivale
Rossmann, Erich; Politiker, Kaufmann, Intendant, 1884-1953
Karlsruhe KA; CDU-Bundesparteitag 1951
Stuttgart S; Deutscher Ärztetag
Tübingen TÜ; Universität
Frau und Politik
Justiz und Presse
Wiederaufrüstung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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