Briefe an A.G. Lange und seine Frau Henriette
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7NL 057 Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt) Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt)
Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt) >> Adolph Gottlob Lange (1778-1831), Rektor von Schulpforta, und Frau Henriette,
1801-1833
Enthält: Brief von Regimentschirurg C.H. Lohmeyer an seinen Bruders, Amtmann Lohmeyer in Derenburg (Warschau bei Posen?) 26. Sept. 1301; Brief von "Franz" an Prof. Lange. Naumburg 22. April 1823 (Georg Sigmund Otto) Lasius an Prof. Lange, Naumburg 14. Mai 1829; von hier an alle Briefe an Henriette Lange adressiert: C(arl) Kabrun Berlin 12. Juli 1831, Marck. 17. Okt. 1831, Halle 23. Nov. 1831; August Kabrun, Berlin 30, Nov. 1831; Carl Kabrun, Berlin 30. Nov. 1831, Berlin 22. Dez. 1831, Berlin 30. Dez. 1831, Berlin 22. Jan. 1832, 27. Jan. 1832; A. Kabrun, Berlin 22. Jan. 1832; C. Kabrun, Berlin 7. Feb. 1832, Berlin 23. Feb. 1832, Berlin 6. März 1832, Berlin 9. April 1832; Sohn Adolf Lange, Berlin 26. April 1832; Carl Kabrun, Berlin 26. April 1832, Berlin 28. April 1832; A. Kabrun, Berlin 28. April 1832; C. Kabrun, Berlin 13. Mai 1832, Danzig 15. Juni 1832, Zoppot 13. Juli 1832; A. Kabrun, Zoppot 20. Aug. 1832; C. Kabrun, Zoppot 21. Aug 1832, Berlin 23. Okt. 1832, Berlin 26. Okt. 1832, Berlin 11. Nov. 1832, Berlin 20. Dez. 1832, Berlin 22. Dez. 1832; A. Kabrun, Berlin 10. Jan. 1833; C. Kabrun, Berlin 28. Feb. 1833, Berlin 4. April 1833, Leipzig 15. April 1833, Leipzig 17. April 1833; Sohn Adolf Lange, Halle 17. Juni (1833) mit Nachschrift Hugo Langes, Magdeburg 1. Sept. 1833, Magdeburg 24. Nov.(1833); C. Kabrun, Berlin 10. Dez. 1833; Bonn 15. Dez. 1833, Bonn 19. Dez. 1833, Haus Mark, 14. März 183, Koblenz 5. Sept. 1834; Rechnung des kgl. preuß. Land- und Stadtgerichts Halberstadt an die Witwe des Regimentschirurgen Lohmeyer, Halberstadt, in Sachen Lohmeyer Rohloff, Ha. 31. Mai 1838; desgl., Ha. 1. Aug. 1838; A. Kabrun, Berlin 24. Dez. 1838, C. Kabrun, Pforta, o. D. (vor 1835, da damals verstorben); C. Kabrun, o.O. u. D.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ