Einzelne Ordnungen des Stifts Wiedenbrück und die Fundation der Jungfer Cale
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B 905, 24
B 905 Kollegiatstift Wiedenbrück - Akten
Kollegiatstift Wiedenbrück - Akten >> 1. Dignitäten
1702-1787 (1797-1801)
Enthaeltvermerke: Enthält: 1701 Dank des Propstes Freiherr v. Wachtendonck für die Glückwünsche des Kapitels zu Wiedenbrück 1723 Erinnerung des Kapitels zu Wiedenbrück an das Privileg von 1599 über die Hilfe des Amtes Reckenberg und der Stadt Wiedenbrück bei der Eintreibung von Rückständen. 1730 Anordnung wegen der Ermahnung der Kanoniker, Vikare und Offizianten nur mit Zustimmung des Dechanten. 1734/1738 Verordnungen wegen der Residenzpflicht und des Chorsdienstes. 1740 Stiftung der Jungfer Anna Elisabeth Cale: Testament. Nachlaßinventar. Quiittungen über bezahlte Gelder aus dem Calenkamp 1797-1801. 1747/48 Residenzpflichtreglung. 1750 Lehnprotokollauszug der Abtei Herford wegen der Rübelschen Kinder. 1765 Reglung wegen der Einberufung des Kapitels 1787 Beitrag der Eingesessenen zu Bokel zur Unterhaltung der Pfarrgebäude in Wiedenbrück.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.3. Fürstbistum Osnabrück: Amt Reckenberg (Tektonik)
- Kollegiatstift Wiedenbrück (Tektonik)
- Kollegiatstift Wiedenbrück / Akten (Bestand)
- 1. Dignitäten (Gliederung)