Sachse, Familie
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VIII. HA, C, Nr. 92
Rep. 94, Nr. 1019
VIII. HA, C Familienarchive und Nachlässe, Einzelstücke
Familienarchive und Nachlässe, Einzelstücke >> Buchstabe S
1751 - 1876, 1922
Enthält:
- Familiengeschichte von Johann Christoph Ambrosius Sachse (geb. am 2. Dez. 1751 in Anhalt-Dessau, gest. 1808), 2 Bände, 18. - 19. Jh.
- Tagebuch über Kunst-Geschäftsreisen, u. a. nach Paris, des Kunsthändlers Louis Friedrich Sachse, 1834 - 1869
- Porträtaufnahmen, mit folgender Beschreibung: "Kunsthändler Louis Friedrich Sachse u. Frau Nanny, geb. L'hermet. Von Daguerre schon vor der Bekanntgabe s. Erfindung in der Pariser Akademie (19. 8. 1839) mit derselben bekannt gemacht, war der Erste, der mit den von Giroux in Paris hergestellten Original-Apparaten in Deutschland Aufnahmen machte. (Siehe Buch v. Dost, Die Daguerreotypie). Diese Stereoskop-Aufnahme von T. Schneider-Söhne in Krozingen b. Freiburg i. Br. ist zwischen 1858 und 1862 hergestellt." Zwei Stereo-Daguerreotypien in Schatulle mit Sichtfenstern, zwischen 1858 und 1862. Größe einer Aufnahme: 4,3 x 6,5 cm. Bl. 192. Siehe DIG.
- Wilhelm Dost: Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922 (Druck)
- Kunst-Korrespondenz für die Mitglieder von Sachse's Internationalen Kunstsalon, 1871 - 1876 (Druck).
- Familiengeschichte von Johann Christoph Ambrosius Sachse (geb. am 2. Dez. 1751 in Anhalt-Dessau, gest. 1808), 2 Bände, 18. - 19. Jh.
- Tagebuch über Kunst-Geschäftsreisen, u. a. nach Paris, des Kunsthändlers Louis Friedrich Sachse, 1834 - 1869
- Porträtaufnahmen, mit folgender Beschreibung: "Kunsthändler Louis Friedrich Sachse u. Frau Nanny, geb. L'hermet. Von Daguerre schon vor der Bekanntgabe s. Erfindung in der Pariser Akademie (19. 8. 1839) mit derselben bekannt gemacht, war der Erste, der mit den von Giroux in Paris hergestellten Original-Apparaten in Deutschland Aufnahmen machte. (Siehe Buch v. Dost, Die Daguerreotypie). Diese Stereoskop-Aufnahme von T. Schneider-Söhne in Krozingen b. Freiburg i. Br. ist zwischen 1858 und 1862 hergestellt." Zwei Stereo-Daguerreotypien in Schatulle mit Sichtfenstern, zwischen 1858 und 1862. Größe einer Aufnahme: 4,3 x 6,5 cm. Bl. 192. Siehe DIG.
- Wilhelm Dost: Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922 (Druck)
- Kunst-Korrespondenz für die Mitglieder von Sachse's Internationalen Kunstsalon, 1871 - 1876 (Druck).
Archivale
Daguerreotypien gesperrt.
Saemisch, Alexandra Clara Louise
siehe: Bornstedt, von Nr. 211 Bd. 38
Saemisch, Friedrich Ernst Moritz
siehe: Bornstedt, von Nr. 211 Bd. 38
Saemisch, Louis
siehe: Bornstedt, von Nr. 211 Bd. 38
siehe: Bornstedt, von Nr. 211 Bd. 38
Saemisch, Friedrich Ernst Moritz
siehe: Bornstedt, von Nr. 211 Bd. 38
Saemisch, Louis
siehe: Bornstedt, von Nr. 211 Bd. 38
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ