Berufungssache der Frau Franz Hackebraem, geb. Maria Heselman, früher Witwe Christopher Vorschepoel und der Vormünder ihrer Kinder I. Ehe: Christoffer Leve und Hermann Kommes, Beklagte ./. den Domvikar Bernard Doerhoff als Testamentsvollstrecker des + Herman Everts, Pastor an St. Jakob, wegen einer Darlehensforderung.
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B-C Civ, 1285
B-C Civ Causae Civiles (Zivilprozessakten)
Causae Civiles (Zivilprozessakten) >> 1601-1700
(1617) 1640 - 1643
Darin: Anlage (Abschrift): 11.1. 1617. Eheleute Herman und Anna Untyt im Ksp. Greven erkennen an, dem Otto Vorschepoll im Dorf Greven 120 Rth. schuldig zu sein. Geschehen im Dorf Greven im Hause des Dietrich Recken. Zeugen: Johan Busch zu Altenberge und Philipp Heiler. Notar: Mathias Schmelte.
Enthält: Erwähnt werden Domdechant Arndt Bernard von Mallinckrodt; Domkantor Godfrid Droste; Elemosynarius Lübbert Holtrupf; Henrich Smedding, Kaplan an Überwasser; Notar Johan Heyinck; Niklas Warborg, Vogt zu Greven.
Enthält: Erwähnt werden Domdechant Arndt Bernard von Mallinckrodt; Domkantor Godfrid Droste; Elemosynarius Lübbert Holtrupf; Henrich Smedding, Kaplan an Überwasser; Notar Johan Heyinck; Niklas Warborg, Vogt zu Greven.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ