'Matricula Equestris Rheni Superioris Tomus IV' (Schweinslederband)= Designationen
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F 2, 137
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 4 Matrikeln, meist alphabetisch nach Familien
1738-1759, 1770-1771
Enthält u.a.: Güter der Langwerth v. Simmern zu Weinsheim, Undenheim (beide Flurnamen (1705) 1759 (S. 2225), desgl. zu Nieder-Saulheim 1731 (Flurnamen, S. 2252)
Enthält u.a.: v. Langen (v. d. Hauben), Gut zu Alsheim 1701 (Flurnamen, Nr. 2264, 2274)
Enthält u.a.: v. Marioth, Gut zu Gau-Algesheim 1709 (Flurnamen, S. 2327)
Enthält u.a.: (Wolf-) Metternich zur Gracht, Gut zu Nierstein (Flurnamen, S. 2338)
Enthält u.a.: v. nagelsche Güter zu Ober-Ingelheim und Sporkenheim (Flurnamen) 1750 (S. 2381)
Enthält u.a.: v. quadsches Gut zu Dirmstein (Flurnamen) ca. 1750 (S. 2410-2441), desgl. zu Dirmstein, Laumersheim, Gerolsheim (alle Flurnamen) 1750 (S. 1443)
Enthält u.a.: v. rittersche Güter zu Ober-Hilbersheim und Sprendlingen 1743 (beide Flurnamen, S. 2479, 2487)
Enthält u.a.: v. la rochesche Güter zu Nieder-Wiesen(Gericht) und Erbes-Büdesheim (beide Flurnamen) 1749 (S. 2499, 2504)
Enthält u.a.: v. imhoffsches (ehedem v. schachtsches, v. keßlersches) Gut zu Schornsheim (Flurnamen) 1770 (S. 2537)
Enthält u.a.: v. schachtsches Gut zu Framersheim (Flurnamen) 1747 (S. 2545)
Enthält u.a.: v. schleifrassche Güter zu Lachen 1744 (Flurnamen), Gericht Lachen (S. 2556), desgl. zu Lambsheim (Flurnamen) 1742 (S. 2627), zu Eygersheim (Flurnamen) 1749 (S. 2650), zu Freimersheim (Flurnamen) 1729 (S. 2658), zu Bissersheim (Flurnamen) 1749 (S. 2680), zu St. Martin (Flurnamen) 1749 (S. 2688), zu Maikammer (Flurnamen) 1719 (S. 2705), alle beglaubigte Kopien von Notar Jak[ob] Heinr[ich] Dürfeldt in Mannheim
Enthält u.a.: Schliederer v. Lachen, Güter zu Wallertheim 1738 und Nieder-Hilbersheim 1745 (beide Flurnamen) (S. 2725, 2730)
Enthält u.a.: Graf v. Schönborn, Güter zu Gau-Heppenheim (S. 2750), Alzey (S. 2779), Heimersheim (S. 2782), Bechenheim (S. 2787), Ober-Hilbersheim (S.2798) (alle Flurnamen) 1749
Enthält u.a.: Domkapitel Speyer, Güter zu Rödersheim [Kreis Neustadt] und Neuhofen (beide Flurnamen) 1753, 1746, beglaubigte Kopie des Notars Löbel (S. 2830, 2853), desgl. zu Groß-Winternheim 1749 (Flurnamen, S. 2868)
Enthält u.a.: v. steinkallenfelssches Gut zu Böchingen [Kreis Landau] (Flurnamen) 1751 (S. 2926)
Enthält u.a.: Gut der Fräulein v. Harstall, vorher v. Sternenfels zu Nierstein (Flurnamen) 1749, Gericht N[ierstein] (S. 2954)
Enthält u.a.: v. vorstersche Güter zu Stadecken, Udenheim, Nieder-Saulheim 1749 / 1750 (alle Flurnamen und Gericht) [steht unter Vo[rster]]
Enthält u.a.: Ulner v. Dieburg, gedrucktes Retraktsausschreiben der Oberrheinischen Reichsritterschaft betreffend den Verkauf der Güter der Witwe v. Ulner in Groß-Winternheim, Ingelheim, Elsheim, Engelstadt, Stadecken an den pfalzbayerischen Geh.Rat v. Babo für 50.500 fl. 1786 (steht unter U[lner])
Enthält u.a.: v. Wallbrunn, Renovationen der Güter zu Nieder-Saulheim, Udenheim, Schornsheim, Hahnheim, Undenheim, Selzen, Mommenheim, Groß-Winternheim, Ober-Ingelheim (alle Flurnamen und Gericht) Gericht Gauersheim 1749 / 1750 [steht unter Wallbrunn]
Enthält u.a.: v. wamboltsches Gut zu Lambsheim (Flurnamen), Gericht 1749, Charl[otte] Witwe v. Wallbrunn, geb. v. Kesselstadt [steht unter Wambolt]
Enthält u.a.: v. Weyhers und Leyen, Franz Eb[erhard], Gut zu Mommenheim (Flurnamen) 1730, beglaubigt von Notar J. Nik[olaus] Gartzen 1749, 1771
Enthält u.a.: v. Wildenstein (ehedem Erlenhaupt, Wollenschäger, Bechtolsheim) zu Bechtheim (Flurnamen) 1744-1754, 1771, beglaubigt von Notar zu Mainz Peter Anton Schmitt
Enthält u.a.: 1609 Mai 18 Beschreibung des von Phil[ipp] v. Fleckenstein an den fürstlich speyerschen Amtmann zu Jockgrim Peter Nagel verkauften Gutes zu Friedelsheim (Flurnamen), Kopie (S. 2359, 2369)
Enthält u.a.: 1719 Februar 19: der oberrheinische Kreisobrist Anton Otto v. Close verkauft sein Gut zu Roxheim [Kreis Frankenthal] für 8.000 fl. an den kurpfälzischen Rittmeister J. Ignaz v. Suck, beglaubigte Kopie des Notars zu München Jos[ef] Finster, Gericht R[oxheim] 1734
Enthält u.a.: v. Suck 1752 [alles unter Suck]
Enthält u.a.: 1719 Dezember 6: Domscholaster und Chorbischof, Kammerpräsident und Statthalter zu Mainz Cas[imir] Ferd[inand] Adolf v. Waldbott zu Bassenheim verkauft dem Domkapitel zu Speyer seine Güter zu Kirrweiler für 5.000 fl., beglaubigte Kopie des Notars zu Speyer J. Mich[ael] Anton Löbel 1783 (S. 2823), Domvikar [zu Mainz] J. Carl Hettinger, ca. 1750 (S. 2349), kurpfä1zischer Schaffner zu Ober-Ingelheim Widder (S.2392), Kath[arina] Elis[abetha] Friderici, Undenheim 1738 (S. 2395), Notar zu Neustadt J. Thomas Mantzius 1749 (S. 2714), Stadtschreiber zu Oppenheim Anton Rupprecht (S. 2814)
Enthält u.a.: v. sturmfedersches Amtssiegel 1739 [unter Sturmfeder]
Enthält u.a.: v. Langen (v. d. Hauben), Gut zu Alsheim 1701 (Flurnamen, Nr. 2264, 2274)
Enthält u.a.: v. Marioth, Gut zu Gau-Algesheim 1709 (Flurnamen, S. 2327)
Enthält u.a.: (Wolf-) Metternich zur Gracht, Gut zu Nierstein (Flurnamen, S. 2338)
Enthält u.a.: v. nagelsche Güter zu Ober-Ingelheim und Sporkenheim (Flurnamen) 1750 (S. 2381)
Enthält u.a.: v. quadsches Gut zu Dirmstein (Flurnamen) ca. 1750 (S. 2410-2441), desgl. zu Dirmstein, Laumersheim, Gerolsheim (alle Flurnamen) 1750 (S. 1443)
Enthält u.a.: v. rittersche Güter zu Ober-Hilbersheim und Sprendlingen 1743 (beide Flurnamen, S. 2479, 2487)
Enthält u.a.: v. la rochesche Güter zu Nieder-Wiesen(Gericht) und Erbes-Büdesheim (beide Flurnamen) 1749 (S. 2499, 2504)
Enthält u.a.: v. imhoffsches (ehedem v. schachtsches, v. keßlersches) Gut zu Schornsheim (Flurnamen) 1770 (S. 2537)
Enthält u.a.: v. schachtsches Gut zu Framersheim (Flurnamen) 1747 (S. 2545)
Enthält u.a.: v. schleifrassche Güter zu Lachen 1744 (Flurnamen), Gericht Lachen (S. 2556), desgl. zu Lambsheim (Flurnamen) 1742 (S. 2627), zu Eygersheim (Flurnamen) 1749 (S. 2650), zu Freimersheim (Flurnamen) 1729 (S. 2658), zu Bissersheim (Flurnamen) 1749 (S. 2680), zu St. Martin (Flurnamen) 1749 (S. 2688), zu Maikammer (Flurnamen) 1719 (S. 2705), alle beglaubigte Kopien von Notar Jak[ob] Heinr[ich] Dürfeldt in Mannheim
Enthält u.a.: Schliederer v. Lachen, Güter zu Wallertheim 1738 und Nieder-Hilbersheim 1745 (beide Flurnamen) (S. 2725, 2730)
Enthält u.a.: Graf v. Schönborn, Güter zu Gau-Heppenheim (S. 2750), Alzey (S. 2779), Heimersheim (S. 2782), Bechenheim (S. 2787), Ober-Hilbersheim (S.2798) (alle Flurnamen) 1749
Enthält u.a.: Domkapitel Speyer, Güter zu Rödersheim [Kreis Neustadt] und Neuhofen (beide Flurnamen) 1753, 1746, beglaubigte Kopie des Notars Löbel (S. 2830, 2853), desgl. zu Groß-Winternheim 1749 (Flurnamen, S. 2868)
Enthält u.a.: v. steinkallenfelssches Gut zu Böchingen [Kreis Landau] (Flurnamen) 1751 (S. 2926)
Enthält u.a.: Gut der Fräulein v. Harstall, vorher v. Sternenfels zu Nierstein (Flurnamen) 1749, Gericht N[ierstein] (S. 2954)
Enthält u.a.: v. vorstersche Güter zu Stadecken, Udenheim, Nieder-Saulheim 1749 / 1750 (alle Flurnamen und Gericht) [steht unter Vo[rster]]
Enthält u.a.: Ulner v. Dieburg, gedrucktes Retraktsausschreiben der Oberrheinischen Reichsritterschaft betreffend den Verkauf der Güter der Witwe v. Ulner in Groß-Winternheim, Ingelheim, Elsheim, Engelstadt, Stadecken an den pfalzbayerischen Geh.Rat v. Babo für 50.500 fl. 1786 (steht unter U[lner])
Enthält u.a.: v. Wallbrunn, Renovationen der Güter zu Nieder-Saulheim, Udenheim, Schornsheim, Hahnheim, Undenheim, Selzen, Mommenheim, Groß-Winternheim, Ober-Ingelheim (alle Flurnamen und Gericht) Gericht Gauersheim 1749 / 1750 [steht unter Wallbrunn]
Enthält u.a.: v. wamboltsches Gut zu Lambsheim (Flurnamen), Gericht 1749, Charl[otte] Witwe v. Wallbrunn, geb. v. Kesselstadt [steht unter Wambolt]
Enthält u.a.: v. Weyhers und Leyen, Franz Eb[erhard], Gut zu Mommenheim (Flurnamen) 1730, beglaubigt von Notar J. Nik[olaus] Gartzen 1749, 1771
Enthält u.a.: v. Wildenstein (ehedem Erlenhaupt, Wollenschäger, Bechtolsheim) zu Bechtheim (Flurnamen) 1744-1754, 1771, beglaubigt von Notar zu Mainz Peter Anton Schmitt
Enthält u.a.: 1609 Mai 18 Beschreibung des von Phil[ipp] v. Fleckenstein an den fürstlich speyerschen Amtmann zu Jockgrim Peter Nagel verkauften Gutes zu Friedelsheim (Flurnamen), Kopie (S. 2359, 2369)
Enthält u.a.: 1719 Februar 19: der oberrheinische Kreisobrist Anton Otto v. Close verkauft sein Gut zu Roxheim [Kreis Frankenthal] für 8.000 fl. an den kurpfälzischen Rittmeister J. Ignaz v. Suck, beglaubigte Kopie des Notars zu München Jos[ef] Finster, Gericht R[oxheim] 1734
Enthält u.a.: v. Suck 1752 [alles unter Suck]
Enthält u.a.: 1719 Dezember 6: Domscholaster und Chorbischof, Kammerpräsident und Statthalter zu Mainz Cas[imir] Ferd[inand] Adolf v. Waldbott zu Bassenheim verkauft dem Domkapitel zu Speyer seine Güter zu Kirrweiler für 5.000 fl., beglaubigte Kopie des Notars zu Speyer J. Mich[ael] Anton Löbel 1783 (S. 2823), Domvikar [zu Mainz] J. Carl Hettinger, ca. 1750 (S. 2349), kurpfä1zischer Schaffner zu Ober-Ingelheim Widder (S.2392), Kath[arina] Elis[abetha] Friderici, Undenheim 1738 (S. 2395), Notar zu Neustadt J. Thomas Mantzius 1749 (S. 2714), Stadtschreiber zu Oppenheim Anton Rupprecht (S. 2814)
Enthält u.a.: v. sturmfedersches Amtssiegel 1739 [unter Sturmfeder]
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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